Wenn Sie eine unserer Boxen nachgebaut, abgewandelt, etc. haben oder eine unserer Ideen aufgegriffen und umgesetzt haben, wäre hier der Platz, um zu zeigen, was Sie mit den eigenen Händen erschaffen haben. Schreiben Sie uns eine E-Mail und wir stellen hier gern Bilder Ihrer Lautsprecher (falls gewünscht mit einem kleinen Text) ein. Bitte kontaktieren Sie uns unter: [email protected]
Unser FB-Gruppenmitglied Andy R. hat für seine Enkelin die Elle S von Rouven nachgebaut. Beim Design ließ Andy sich von einem anderen Lautsprecher inspirieren. Wir überlassen Andy die komplette Beschreibung:
Kleber Klaus aus unserer FB Gruppe hat ein weiteres Paar Wavecone MK2 aus dem Ärmel gezaubert. Diesmal sind sie für eine Freundin, die sich für die kompakten Lautsprecher ein Finish in einem schönen Brombeer Farbton ausgesucht hat. Klaus hat das Finish nach eigener Aussage durch "schleifen, füllern, schleifen, füllern bis ich es für gut befand und dann ein paar Schichten Lack mit Zwischenschliff. Alles in der Garage mit ner Dose lackiert" angefertigt. Und ferner beschreibt er die Wavecone MK2:
Stefan M. aus unserer FB Gruppe hat ein weiteres Paar In-Between aufgebaut. Diesmal wollte er ein besonders schönes und eindrucksvolles Finish verwirklichen. So kam Stefan auf die Idee, sich an einer Oberflächenveredelung aus Schellack zu wagen. Diese ist wirklich hervorragend gelungen, und sie hüllt die In-Between in besonderen Glanz. Stefan kommentiert das mit folgenden Worten:
"Einige Male schon habe ich versucht eine Furnieroberfläche mit Lacken auf Hochglanz zu bringen, leider immer erfolglos. Da im Netz einige Berichte und Anleitungen kursieren, wie einfach das doch mit Schellack ginge und wie anfängerfreundlich das sei, wollte ich es ausprobieren. Nun ja, es ist nicht perfekt geworden, aber fürs erste Mal ganz ansehnlich! Ja, die In-Between sind sehr gute Lautsprecher, denen man die (nicht vorhandene) Größe nicht anhört. Ganz tolle Lautsprecher, auf denen jede Art von Musik Spaß macht! Aber nicht nur das, die In-Between klingen auch sehr genau, sehr präzise. Auch im Bass! Kein Bollern, kein One-Note Bass. Einen Subwoofer vermisse ich beim Hören von Musik nicht."
Stefan, da gibt's von unserer Seite nicht viel zu kommentieren. Die Lautsprecher sehen einfach phantastisch aus. Vielen Dank für den weiteren Nachbau und die lobenden Worte. Wir wünschen dir viel Freude mit deinen neuen Schmuckstücken.
Schön länger hatte Michael S. vom Nachbau eines Paares Mona Kea geträumt. Leider kam der Tag, an dem die Chassis teilweise nicht mehr lieferbar waren, und es sah so aus, als wäre der Nachbau ein frommer Wunsch gewesen. Kürzlich hatte Michael jedoch Glück, denn in einer Offerte wurde ein Paar angeboten. Leider war die Ausführung mechanisch weit von den Angaben entfernt, und auch bei den Frequenzweichen gab es einige Probleme. Flugs entschied sich Michael deswegen, beide Gehäuse und auch diew Frequenzweichen komplett neu aufzubauen und dabei nach dem originalen Bauplan vorzugehen. So wurde am Ende ein souerän aufspielendes Paar Lautsprecher geschaffen. Michael selbst schreibt dazu:
"Hallo Alex,
es gibt sie noch! Ich hatte Glück, Anfang Februar 2026 wurde ein Paar im bekannten Gebrauchtportal angeboten. Auto auf, Hund und Frau eingeladen, in Leipzig Probe gehört, für gut befunden, Auto auf, Hund raus, zwei Lautsprecher rein, Hund und Frau wieder rein, ab ins Hotel noch einen schönen gemütlichen Abend gehabt.
Sonntag nach Hause, aufgestellt, angeschlossen und ÄH WAS DAS DENN..? der Klang war, na ja, so lala…
Position etwas verändert, BR zu gemacht, siehe da, AHHHHH, so muss das. Noch nicht ganz so wie gedacht, aber das Gehäuse war, mit Verlaub, recht dilletantisch gebaut. Keine doppelte
Schallwand, die Chassis nur davor geschraubt (wie sich herausstellte waren die Schrauben alle nicht fest, also überdreht) Bedämpfung, na ja vorhanden aber nicht nach „Erdenker“ Vorgabe. Also eine
ganze Menge Potential!
Es war klar, ein neues Gehäuse muss her.
Also Materialliste gemacht, zum Baumarkt, alles mit kleinem Übermaß zuschneiden lassen, zu Hause dann auf Maß gesägt. Als Dämmmaterial habe ich besagtes Schafwollflies geordert, bis mir
auffiel hätte ich auch mit dem Fahrrad hinfahren können. Als Tipp an Alle die mit Schafwolle hadern, kein Angst, keine Bedenken, stinkt nicht und ist frisch gewaschen. Bei Hanfmatten übrigens
auch, riechen nur wenn falsch gelagert, habe mein Haus damit gedämmt! Alle Wände, Deckel, Boden und Innenteile wurden mit Flachdübeln verklebt (65 Flachdübel pro Box). Alle Innenfugen wurden
mit einer Silikonnaht abgedichtet.
Die Schrägen habe ich nach bekannter Vorlage gesägt, ging ganz gut. Alles geschliffen, Front in „Alt Weiß“ Rest und Schrägen in „Seagras Grün“ als Kreidefrabe gestrichen (2 mal).
Dann kam der große Moment, die „alten“ Lautsprecher zerlegt und die Weichen sahen aus wie die Beschreibung der Lautsprechergehäuse. Also erstmal die Brettchen der Weichen sauber angepasst, dieverse Lötstellen neu gemacht, lose Kondensatoren befestigt, nicht nur geklebt, sondern auch mit Kabelbindern befestigt, Lüsterklemmen durch „Wago“ ersetzt, alle Innenkabel mit gleichem Querschnitt, bei beiden Lautsprechen in gleicher Länge etc. (Auch wenn man es nicht sieht, das Auge hört mit.)
Die Chassis wurden mit Einschlagmuttern und M5 bzw. M4 Innensechskant befestigt. Das Bassreflex habe ich vorbereitet, Deckel ab Refelxrohr rein fertig, aber auf Grund der
Aufstellposition ist die Öffnung verschloßen. Ab ins Wohnzimmer damit, der Platz war ja noch frei, die Yello CD noch im Player…
BOAH GEIL!
Es ist eigentlich egal, welches Genre man ihr anbietet, von Klassik bis Hardtechno macht sie alles.
Heimkino, Stereo, egal!! CD, Blueray oder Phono alles Super! Der Subwoofer steht mitlerweile im Keller, der Reciever (Yamahe DSP A1) steht zum Verkauf, ein neuer Atmos Reciever muß her, und
die entsprechened Lautsprecher für 3D Sound sind ausgesucht und demnächst im Bau.
Vielen Dank für diese tollen Lautsprecher
Michael"
Was sollen wir sagen, lieber MIchael? Es freut uns für dich, dass du schlussendlich noch zu deinem Paar Mona Kea gekommen bist. Mögen sie dir noch lange viel Freude bereiten. In der Galerie haben wir den War- und Ist-Zustand gegenübergestellt.
Wir freuen uns sehr, hier den Nachbau der Ka'ena Point von Michel A. präsentieren zu dürfen. Ausgeführt hat Michel seine Version in etwas höherer Bauart, was es ihm ermöglicht, etwas kürzere Füße zu verwenden. Die Gehäuse wurden komplett in Multiplex aufgebaut, welches auch die Oberfläche für das finale Finish bietet. Michel beschreibt seine neuen Ka'ena Point mit folgenden Worten:
"Hallo, seit einigen Wochen ist mein Nachbau der Ka‘ena Point fertiggestellt und ist in mein Wohnzimmer eingezogen.
Ich möchte mich auf diesem Weg herzlich bei Alex für die Entwicklung und die Veröffentlichung dieses tollen Lautsprechers bedanken.
Nachdem ich in den vergangenen zwei Jahren mit dem TangBand W8 1772 drei Projekte realisieren konnte, habe ich für mich das Prinzip der Punktschallquelle entdeckt.
Das passt gut zu meinem Hörraum und meinem Musikgeschmack. Ich höre vor allem Jazz und Blues.
Um so mehr hab ich mich über diese Entwicklung gefreut. War ich doch gerade auf der Suche nach einem größeren Koax oder Breitband Projekt. Weil ich auch schon sehr gute Erfahrung mit der Italian Stallion gemacht hatte, war der Nachbau recht schnell beschlossen.
Damit der Hochtöner, ohne lange Füße oder Unterbau auf Ohrhöhe kommt, habe ich das Gehäuse nach unten verlängert. Dadurch hatte ich auch ein adäquates Fach für die Weiche. Das Gehäuse ist aus 18mm Multiplex Birke. Ein befreundeter Schreiner war so freundlich mir das benötigte Material zum EK weiterzugeben. Die größte Herausforderung war für mich die Abrundung der Schallwand zu realisieren. Nachdem kein Schreiner oder Zimmermann in meiner Nähe einen Fräser mit den benötigten 50mm hatte, hab ich mich entschlossen einen günstigen Fräser mit 38mm Radius zu kaufen. Für die zwei benötigten Kanten hat dieser bestens seinen Dienst geleistet.
Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Optisch sowie akustisch ist die Ka‘ena Point sehr gelungen. Ich mag diesen puristischen Stil. Neben der sehr guten räumlichen Abbildungen und dem vollen direkten Klang, gefällt mir persönlich die Stimmenwiedergabe besonders. War ich doch schon durch den W8 1772 im Optihorn mit einer super Stimmenwiedergabe verwöhnt worden, die Ka’ena Point legt hier nochmals eine Schippe drauf.
Ich bin einfach nur begeistert. Nochmals vielen Dank von meiner Seite.
Viele Grüße Michel A."
Lieber Michel, herzlichen Dank für das ganz tolle Feedback. Es freut uns, dass die Ka'ena Point deinen klanglichen Geschmack trifft. Wir wünschen dir noch viel Freude an deinen schönen Lautsprechern.
Ralf S. hat unsere In-Between in einem interessanten Materialmix nachgebaut. Um Fräsarbeiten bei den Ausschnitten für die Chassis und bei den Fasen zu vermeiden hat Ralf die Schallwand seiner In-Between kurzerhand gedruckt. Gleiches gilt für dem internen Teiler, der die TQWT bildet. Der Korpus besteht hingegen aus MDF, welchen Ralf weiß lackiert hat. Optisch bildet das mit der schwarzen Schallwand einen schönen und edlen Kontrast. Natürlich ermöglicht der Druck auch die Verwendung anderer Farben. Um auch anderen Nachbauern die Möglichkeit einer gedruckten Schallwand zu ermöglichen, war Ralf so freundlich, seine Druckdatei auf Printables öffentlich zu stellen. Zum Klang findet Ralf:
"Klanglich 1. Sahne. Klangebeschreibung der Entwickler kann ich bestätigen. Der Bassbereich ist für diese größe herausragend. Auch im kleinen Wohnzimmer theoretisch möglich. Sowas hat wohl kaum einer im Büro."
Ralf, wir finden Deine Idee mit der gedruckten Schallwand sehr gut, und wir freuen uns natürlich darüber, dass dir die kleinen Böxlein so viel Freude bereiten.
Heute haben wir ein Foto eines weiteren Nachbaus der Asathor bekommen. Roland K. hatte seine zunächst nach der ursprünglichen Vorgabe mit dem Tymphany Hochtontreiber aufgebaut. Da dieser seit geraumer Zeit am Markt nicht mehr verfügbar ist, hat Konstrukteur Oliver eine Umrüstung auf einen Treiber aus dem Hause Lavoce vorgenommen. Roland hat diese Änderung inzwischen auch bei seinen Lautsprechern durchgeführt. Roland hat die Asathor in einem schlichten Grau lackiert, wodurch sie sich hervorragend in seinen Wohnraum integriert. Klanglich ist Roland nach seiner Aussage auch sehr zhufrieden.
"Die Asathors sind fertig und spielen hervorragend.
Das ist genau die Art von Lautsprecher und Klang, den ich seit langer Zeit suchte. Ich hatte zuerst den Tymphany HT Treiber verbaut und bin dann auf den Lavoce gewechselt, dieser gefällt mir noch
besser. Ein Lockerer und souveräner Klang, egal mit welcher Musik. Außer Klassik läuft bei uns alles. Oft Rock, Jazz und Pop.
Ich bin froh das die Asathors so schön und musikalisch spielen. Mehr braucht man(n) eigentlich nicht, finde ich. Danke für die tolle Entwicklung der Asathor."
Lieber Roland, wir freuen uns, dass deine Asathor es mit etwas Verspätung noch in unsere Galerie gefunden hat. Viel mehr freut uns aber, dass sie dir mit gutem Klang schöne Stunden bereitet. Weiterhin viel Spaß mit deinen tollen Lautsprechern.
Hier ist sie, die absolute Über-Albany. Frank H. hat diesen preiswerten, aber nicht zu unterschätzenden Lautsprecher in einem atemberaubenden schwarzen Hochglanz Finish aufgebaut. Außer den Bildern selbst, lassen wir hier Frank H. sprechen:
"Die Albany wurde von mir in 22mm MDF aufgebaut und mit einer kleinen 45° Fase versehen. Damit es ordentlich wird, wurde der Deep-Black-Perleffekt Lack vom Profi aufgebracht. Die Weiche wird durch ein 6mm Plexiglas vor mechanischen Einflüssen geschützt und darf an den Rändern etwas "atmen" (wenn nötig ;-) ). Ich bin sehr froh, dass in der Entwicklung eine zweite Abstimmungsvariante mit bedacht wurde und mein erster Höreindruck so entkräftet werden konnte und sie nicht zu dumpf klingt! Somit konnten die detailreichen und nicht im Ansatz hart klingenden Höhen nun restlos überzeugen. Der Bass geht zwar nicht allzu tief (bis ca. 40 Hz Anm. des Teams), macht aber obenrum richtig Spaß und spielt wirklich über seiner Preisklasse. Da wurde eine amtliche Spaßmaschine geschaffen. Großes Lob und vielen Dank, Frank."
Lieber Frank, es freut uns, dass dir die Albany Freude bereitet. Wir hoffen, dass du noch lange Freude daran hast. Und nun schweigen wir hier und lassen die Bilder sprechen.
Wir freuen uns, einen weiteren Nachbau unserer Focus präsentieren zu dürfen. Nino R. aus unserer Facebook Gruppe hat bei seinem Aufbau einige tolle Schmankerln realisiert. So ist das Gehäuse in zwei unterschiedlichen Holztönen ausgeführt. Der Korpus ist in ein edles und sehr schön gemasertes Furnier gehüllt. Die Schallwand besteht aus stabverleimtem Massivholz. Auf dieser hat Nino im Ber4eich der oberen Fase eine kleine Messungplakette mit der Aufschrift Focus angebracht, und auch der Name des Entwicklers ist vermerkt. Wohl ganz nach dem Motto "Auch ein schöner Rücken kann entzücken" hat Nino dieses alte Sprichwort beherzigt. Er hat kurzerhand die Tiefe des Centers um einige Zentimeter verlängert, um Platz für die Weiche zu schaffen, die sich in der Breite über zwei Chassis ertstreckt. Damit die Weiche sichtbar bleibt, hat Nino ihr eine Abdeckung aus Plexiglas verpasst. Im verbleibenden freien Bereich daneben befindet sich ein abgeschrägtes, mittles 3D Druck gefertigtes Element, im welches Nino Polklemmen einspringend montiert hat. Nino, das ist in der Tat ein Glanzstück, das du mit viel Mühe, Gehirnschmalz und Akribie aufgebaut hast. Herzlichen Dank für die tollen Fotos. Wir wünschen dir sehr viel Spaß mit deiner neuen Focus.
Wir haben nicht mehr daran geglaubt, aber tatsächlich hat es aktuell noch einen Nachbau der Mona Kea gegeben. Thomas S. überraschte uns mit Fotos seines aktuellen Aufbaus, der wirklich mehr als gelungen ist. Das Design hat Thomas ein wenig aufgepeppt. So glänzen seine Mona Kea durch geschwungene Seitenwände und einige pfiffige Details im Aufbau. Thomas erklärt das wie folgt:
"Es ist mal wieder soweit, ein weiterer Lautsprecher aus Ihrer Feder ist fertiggestellt und wahrscheinlich eine von den letzten Mona Keas.
Wie man unschwer erkennen kann, konnte ich wieder einmal nicht umhin das Gehäuse umzugestalten.Gründe dafür sind für mich in erster Linie die Optik und in 2ter natürlich auch eine Herausforderung, ob man's hinbekommt. Das hat aber auch schonmal seine Schattenseiten, wie z. B. das BRR, welches ich selber anfertigen musste, weil ein zu kaufendes einfach nicht mehr ins Gehäuse passte, dumm gelaufen.
Nun zum Gehäuse: gefertigt wurde in MDF Grundierfilm. Für die Gehäuseform wurden die Seitenteile alle gleich breit und mit 3,5 Grad Gehrung beidseitig geschnitten, war nicht ganz so einfach (deshalb die Schattenfugen). Abmaße sind bis auf die Tiefe identisch zum Original. Die Weiche befindet sich hinter der weißen Platte, die sich herausziehen lässt, wenn man mal ran muß. Da sich MDF leider nach einer Zeit absetzt, wenn nicht auf Gehrung geleimt wird, habe ich oben auf den Deckel eine weiße Acrylplatte angepasst und aufgeklebt. Lackiert wurde mit PU Lack und Rolle, das wäre es soweit.
Zu den herausragenden klanglichen Eigenschaften dieser Ausnahmelautsprecher schreibe ich mal nichts.
Zu Ihrer Arbeit: Meinen aufrichtigen Dank und Respekt vor Ihrem Schaffen und der kostenlosen Bereitstellung im Netz. Um es ein bisschen zu verdeutlichen, ich habe mir, nur um es auszuprobieren, ein Paar Nubert Nuvero 60 ( in mehreren Tests gut bewertet) gekauft, einfach weil ich es wissen wollte, wo ich stehe mit DIY. Die Nubies sind gut, durften aber wieder gehen.
Ihr treuer Fan Thomas S."
Thomas, was sollen wir sagen? Das ist quasi ein Ritterschlag, und wir freuen uns wirklich sehr über diese tolle Schilderung. Wir wünschen sehr viel Freude an Ihren tollen Mona Kea bei vielen Stunden mit guter Musik. Herzlichen Dank für das tolle Lob.
Unser FB Gruppenmitglied Carsten L. hat es wieder getan. Erneut hat er einen Bausatz aus unseren Reihen nachgebaut. Diesmal fiel die Wahl auf die Wavecone in ihrer ersten Version mit dem Phonar Tieftöner aus dem Abverkauf. Die Chassis hatte Carsten schon länger im Regal, undnun war der Zeitpunkt gekommen, mit den Zutaten neue Lautsprecher für seine Tochter zu bauen. Carsten hat des einfacheren Finishs auf seitliche Fasen verzichtet. Dafür hat er an der oberen und unteren Schallwandkante eine Verrundung gefräst. Dadurch ergab sich die Möglichgkeit, eine Furnierlage komplett über den Korpus zu ziehen. Die Naht verläuft unsichtbar am Boden. Die Seiten der Wavecone hat Carsten mit einer seidenmatten Folie aus dem Hause Resimdo überzogen. Insgesamt resultiert eine ganz tolle stimmige und hochwertige Optik. Carstens Kommentar lautrt kurz und knapp:
"Jetzt hab ich auch die Originale Wavecone für meine große Tochter fertig. Ja ich weiß, da gehört ne Fase dran. Aber ich hab keine Möglichkeit das ordentlich zu bearbeiten. Und, ich sitze jetzt seit 2 Stunden davor und mir fehlt nix, da stört nix. Also geht's auch ohne."
Carsten, die Lautsprecher sind wieder einmal sehr schön geworden. Wir hoffen, dass deine Tochter viel Freude daran haben wird.
Man mag es kaum glauben, aber es gibt wieder einen aktuellen Nachbau der Alberich. Klaus O. hat die Zwerge als Geschenk für eine Freundin aufgebaut. Klaus hat den Korpus in ein schönes, helles Furnier gefasst. Die aufgesetzte Schallwand ist mattschwarz. Bevor die Alberich übergeben wurden, hat Klaus natürlich Probe gehört.
"Nun sind die Zwerge fertig. Sie liefern überraschend kräftigen Bass, tönen in den Mitten ausgewogen, in der Tendenz eher warm. Die Höhen sind sauber und gut aufgelöst. Was will man - fürs Geld - mehr? Auch die mögliche Lautstärke ist für den Einsatzzweck ausreichend. Also: Alles gut, lieber Alex. Vielen Dank! Auch der "Empfängerin" werden sie hoffentlich viel Freude machen."
Lieber Klaus, wir finden, du hast dir ein sehr tolles Geschenk für die Dame ausgesucht und dieses wunderschön umgesetzt. Da dürfte die Freude groß sein.
Seinen etwas abgewandelten Nachbau der Le Grand Petit präsentiert uns Horst. Unter Beibehaltung der Schallwandbreite und des Chassisabstands zur Oberkante hat Horst die Gehäuse etwas flacher gebaut. Um das Volumen beizubehalten spendierte er seiner Le Grand Petit etwas mehr Tiefe. Horst gefallen diese Proportionen nach eigenem Bekunden besser. Ferner hat Horst es sich nicht nehmen lassen, einen sehr ausführlichen Bericht zu seinen Lautsprechern zu verfassen. Natürlich möchten wir Ihnen diese Eindrücke nicht vorenthalten:
"Erfahrungsbericht zur Le Grand Petit
Nachdem ich die Le Grand Petit nachgebaut habe, möchte ich gerne meine Eindrücke teilen und Alex für die großartige Entwicklungsarbeit danken.
Erste Höreindrücke
Schon die ersten Töne haben mich überzeugt: Stimmen sind – breitbändertypisch – extrem gut ortbar, klingen absolut natürlich und frei von jeglicher Verfärbung. Das große Bühnenbild mit wunderbarer Tiefenstaffelung hat mich sofort beeindruckt.
Der SB Acoustics SB20FRPC30-8 macht seine Sache absolut hervorragend. Selbst im Bassbereich liefert er ordentlich Druck. Natürlich gibt es Lautsprecher, die noch tiefer hinabreichen, aber was hier geboten wird, kommt knackig, trocken und auf den Punkt. Für meine Ohren genau richtig.
Universell einsetzbar
Besonders spannend: Die Le Grand Petit spielt selbst in akustisch
schwierigen Räumen (z. B. mit wenig Mobiliar und viel Reflexion) äußerst souverän. Wo andere Lautsprecher schnell unangenehm wirken, bleibt sie neutral und angenehm.
Damit bewegt sich dieses Konzept für mich auf Augenhöhe mit hochwertigen Zwei-Weg-Systemen.
Ich höre normalerweise bevorzugt Lautsprecher mit Folienhochtönern (Bändchen, AMT). Doch was die Le Grand Petit an Natürlichkeit, Feinauflösung und Raumabbildung bietet, steht dem in nichts nach.
Musikalische Bandbreite
Ich habe die unterschiedlichsten Genres getestet: Klassik, Jazz, Pop bis hin zu Deep House – der Lautsprecher macht einfach alles richtig. Er bleibt dabei immer musikalisch, ausgewogen und mitreißend.
Dass die Le Grand Petit bislang noch nicht die Beachtung und Wertschätzung gefunden hat, die sie verdient, ist für mich kaum nachvollziehbar. Auch beim letzten DAU-Treffen hielten sich die Lobesstimmen eher zurück – für mich völlig unverständlich.
Ein besonderes Projekt
Die sorgfältige Abstimmung, die Alex vorgenommen hat, führt zu einem ganz besonderen Klangerlebnis,
das aus dem für einen Breitbänder absolut stimmigen Abstrahlungsverhalten resultiert.
So entsteht ein Lautsprecher, der es definitiv wert ist, gebaut zu werden; nicht nur für Besitzer der ursprünglichen Fostex-Variante, sondern auch für alle anderen DIY-Enthusiasten, die die
klanglichen Vorzüge eines Breitbandsystems erleben und genießen möchten.
Ein weiterer Pluspunkt: Der Treiber ist aktuell bei TLHP in Frankreich für rund 40 € erhältlich – da lohnt es sich kaum, lange zu zögern.
Persönliche Anpassung
Meine eigene Version ist rund 10 cm niedriger ausgeführt, was mir von den Proportionen besser gefällt. Das Volumen habe ich beibehalten, indem ich das Gehäuse etwas tiefer gebaut habe. Optisch gefällt mir diese Variante ausgesprochen gut.
Fazit
Ein großes Lob und vielen Dank an Alex, der nicht müde wurde, meine unerschöpflichen Fragen zu beantworten. Die Le Grand Petit ist ein echtes Highlight unter den DIY-Breitbandprojekten; ein Lautsprecher, der in Sachen Natürlichkeit, Räumlichkeit und Musikalität neue Maßstäbe setzt. Für mich: ein Projekt, das man unbedingt nachbauen sollte!
Viele Grüße und besten Dank
Horst"
Lieber Horst, vielen herzlichen Dank für diesen sehr aufwändigen Bericht. Das ist ja schon fast zuviel des Lobes ;) Jedenfalls freut es uns, dass du offensichtlich viel Freude mit deinen Le Grand Petit hast. Mögen sie dir noch lange Freude bereiten.
Heute erreichten uns Bilder eines späten Nachbaus der Wavecone MK2. Frank H. hat seine Version in edlem Lack gefinished, was den Lautsprechern eine besonders schöne und hochwertige Haptik verleiht. Lassen wir Frank mit eigenen Worten zu den Details Stellung nehmen:
"Sie wurden vom Lackierer mit dem Lack Deep Black Perleffekt veredelt. Die Kanten wurden mit einer kleinen 45° Fase beendet, und das Gehäuse besteht aus 22mm MDF. Die Weiche wurde zweiteilig und mit Clarity Caps aufgebaut."
Zum Klang schreibt Frank folgendes:
"Ich halte diese Box für besonders, da sie es schafft, Musik mühelos darzustellen, auch wenn es mal lauter wird. Den Hochton empfinde ich als neutral/unauffällig und die Mitten haben eine goldrichtige Präsenz! Das ist nicht bei vielen Zweiwegerichen auszumachen! Zu guter Letzt rundet der geniale Tiefton das Klangbild perfekt ab. Was dieser Tieftöner für den Preis leistet, ist wirklich beachtlich und lässt die Box deutlich "erwachsener" klingen als man vermutet. Das hast du sehr gut hinbekommen, Alex! Gruß Frank"
Frank, du hast wirklich wunscherschöne Schmuckstücke erschaffen. Deine Wavecone MK2 sind wirklich wunderschön anzusehen, und wir hoffen, dass du lange Freude mit ihnen haben wirst.
Wir freuen uns über einen weiteren Nachbau der Asathor. Michael D. aus der Schweiz hat sein Paar aus sehr hochwertigem Multiplex aufgebaut. Die Lautsprecher haben durchaus Möbelqualität. Michael schrieb uns dazu:
"Ich habe Olivers Asathor nachgebaut. Mein drittes Projekt, aber das erste mit grösserem Anspruch an Look and Feel respektive hear… Als Holz habe ich Multiplex Okoumé verwendet. Als Abschluss nur geschliffen und geölt. Ansonsten habe ich mich an seine Pläne gehalten. Betrieben wird die Box mit einem Musical Paradise MP301 mit KT88 Electro Harmonix. Nach einem Monat Einspielzeit bin ich nur noch begeistert. Die Höhen werden immer besser und der Bass entwickelt sich auch noch. Vielen Dank für diese tolle Entwicklung und Deine Arbeit! Es machte so viel Spass zum Nachbauen und der Genuss der Musik aus der Männerbox erfreut mich jeden Tag. Du kannst stolz sein auf Dein Baby.
Liebe Grüsse aus der Schweiz
Michael"
Lieber Michael, vielen Dank für Deine lobenden Worte. Deine Asathor sehen wirklich wunderschön und edel aus. Es freut uns, dass du offenbar viel Freude daran hast.
Die Teile für ein Paar Alberich lagen schon lange bei Achim B. im Regal. Nun hat er endlich die Zeit gefunden, die Lautsprecher aufzubauen. Die Gehäuse hat Achim in wunderschönem Echtholz aufgebaut, so dass die kleinen Zwerge wirkliche Schmuckstücke geworden sind. Dazu schreibt uns Achim:
"Wieder mal machte mir der Boxennachbau viel Spaß. Das Material lag schon ein paar Tage rum, aber Vorfreude ist ja auch schön. Aus unserem Feuerholzvorrat kamen Douglasienstücke in Frage. Das Ergebnis kann sich wirklich hören (Amk: und sehen) lassen. Im Hobbyraum 60m² war der Klang piepsig. Aber in einem 12m² Raum, angetrieben durch einen China 8€ Bluetooth Verstärker, kommt richtig gut Sound auf. Hätte ich mal wieder nicht so toll erwartet. Auf jeden Fall herzlichen Dank an Euch. Weiterhin viel Freude am experimentieren und Ohren aufsperren. Schönen Gruß Achim."
Lieber Achim, wir wünschen dir weiterhin viel Spaß mit deinen wirklich schönen Alberich.
Vor einigen Tagen erreichten uns Bilder, die Daniel S. von seinen Asathor geschossen hat. Nach einiger Recherche zu neuen Lautsprechern ist er auf unsere Seite gestoßen, hat Gefallen an den Asathor gefunden und diese schlußendlich aufgebaut. Es ist die modifizierte Variante mit dem Lavoce HT-Treiber geworden. Das sehr schön gelungene Finish hat Daniel in sehr edlem Kirschbaum Furnier ausgeführt, was den Lautsprechern ein sehr hochwertiges Aussehen verleiht. Es freut uns, dass Daniel mit seinen neuen Asathor nach eigenem Bekunden sehr zufrieden ist.
"Nach einer Woche Aufbau konnte ich die Lautsprecher vorgestern zum ersten Mal in Betrieb nehmen – und war sofort begeistert. Egal welches Genre ich aufgelegt habe: Die Asathor liefern in jeder Hinsicht ab. Klare, detailreiche Höhen, ein druckvoller, präziser Bass und ein wunderbar stimmiges Gesamtbild. Ich habe zwei Stunden lang einfach nur über beide Ohren grinsend Musik gehört. Ich habe die Lautsprecher mit den beiden Lavoce-Treibern aufgebaut, das Gehäuse mit Kirschbaumfurnier veredelt – ein paar Bilder sind im Anhang. Es war mit Sicherheit nicht mein letztes Projekt aus eurer Feder. Ich schaue definitiv wieder bei euch vorbei!"
Lieber Daniel, wir hoffen, dass die Asathor dir weiterhin viele schöne und entspannte Stunden bei guter Musik bereiten. Danke für deine lobenden Worte.
Martin P. aus underer FB Gruppe hat sich an den zweiten Lautsprecher aus unseren Reihen gewagt. Nachdem er bereits vor einiger Zeit die Italian Stallion aufgebaut hat, gesellt sich nun noch ein Paar Alta Voce dazu. Martin mag es stabil, weshalb er den Korpus aus 22er Material erstellt hat. Um das Volumen beizubehalten, hat er die Tiefe ein wenig variiert und den IHA angepasst. Für das finish hat Martin eine Lackierung in zwei Farben gewählt, wobei die Schallwand mit Bootslack in einem glänzenden Kieselgrau und der Korpus in mattem Zementgrau ausgeführt wurden. Das führt zu einem insgesamt sehr schönen Finish. Eine Bodenplatte, auf denen die Lautsprecher stehen, verleiht den letzten Pfiff. Natürlich hat Martin uns neben den Fotos auch noch einen kleinen Eindruck hinterlassen:
"Alexander aus dem Stand raus Hammer!
Nun habe ich mit der Aufstellung noch etwas Experimentiert, nicht eingewinkelt, also gerade zu den Seitenwänden ist der Hochton und Mittelton richtig Klasse! Mit 60 cm zur Rückwand gefällt mir auch der Bass richtig Klasse! Für mich ( habe IS und
Wir freuen uns über einen weiteren Nachbau der Le grand Petit. Matthias K. hat sich herangewagt und sich sein Paar mit einem Finish in wunderschönen Furnier aufgebaut. Dieses lässt die Lautsprecher schlicht und edel wirken. Matthias beschreibt seine Le grand Petit mit folgenden Worten:
"Zum Klang. Offen, luftig, frisch. Aber nicht zu wild, wie bei anderen BB‘s. Für die Größe, je nach Aufstellung auch ein gutes Bassfundament. Auf jeden Fall sehr gut und einfach nachbaubar. Es war auch mein allererstes Projekt."
Lieber Matthias, deine Lautsprecher sind dir wunderbar gelungen. Es sind kleine Schmuckstücke geworden, die dir hoffentlich noch viele schöne Stunden bei toller Musik bereiten werden. Vielen Dank für dein tolles Feedback.
Harald S. hat sich ebenfalls ein Paar Albany aufgebaut. Die wunderschon aufgebauten Lautsprecher weisen einige interessante Details auf. So hat Herr S. das rückseitige Weichenfach mittels einer Plexiglasscheibe verschlossen. Die tolle Anordnung der Bauteile ist somit jederzeit sichtbar. Zudem bieten die zusätzlich angebrachten, optisch sehr reizvollen Füße für sicheren Stand. Das Finish der Gehäuse wurde in einem sehr harmonisch wirkenden Furnier ausgeführt. Natürlich äussert sich Harald S. aucch zum Klang seiner Albany:
"Ich wollte mich nochmal bei Ihnen bedanken für die Beantwortung meiner ganzen Fragen bezüglich dem Bau der Albany. Sie sind jetzt fertig, und sie klingen genauso super, wie ich es mir vorgestellt habe. Da das mein erstes Projekt war freut es mich natürlich, dass es Ihnen gefällt. Eins steht für mich fest, es wird nicht das letzte sein, das ich von Euch baue."
Es freut uns wirklich sehr, dass Ihnen die Lautsprecher gefallen. Wir wünschen jedenfalls sehr viel Spaß mit Ihren Albany.
Erneut überrascht uns unser FB Gruppenmitglied Jurij aus Slowenien mit dem Nachbau eines Lautsprecherpaares aus unseren Reihen. Diesmal hat er sich an unser Gemeinschaftsprojekt Albany gewagt, welches im Rahmen eines unserer Treffen entstanden ist. Jurij hat für das Finish seiner Albany einen Graniteffektlack gewählt, welches den Lautsprechern eine dezente Eleganz verleiht. Unterstrichen wird dies durch kleine rundum verlaufende Fasen. Natürlich war Jurij sehr gespannt, wie sich seine Albany in klanglicher Hinsicht schlagen. Hatte er doch bereits seit einigen Jahren die LYC als Hauptlautsprecher.
"Ich habe heute die "Kühlschränke" mit der Hilfe von einem Freund in das Wohnzimmer getragen. Meine Frau war erst optisch begeistert, und sagte, die sehen besser aus als die LYC Standversion. Ich war die letzten drei Jahren von denen verwöhnt, und habe heute das erste Mal die Albany im Wohnzimmer gehört, und mich hat es umgehauen. Ich war zuerst skeptisch von dem Horn Design, ich war nicht gewohnt, dass die Trennung im 1khz Bereich stattfindet. Aber die Albany überzeugen in ganz großem Stil, ganz nach dem Sprichwort, mehr ist mehr. Die Lautsprecher klingen kraftvoll und ausgewogen, alles ist da, und nichts fehlt. Danke an alle, die mitgewirkt haben und diesen tollen Lautsprecher entwickelt haben. Ich habe auch ein kleines lokales Erbeben ausgelöst.
LG aus Slowenien, Jurij"
Jurij, besser kann man seine Begeisterung wohl nicht ausdrücken. Es freut uns ungemein, dass dir deine Albany gefallen. Möge die Erde noch öfter beben. Vielen Dank für deine lobenden Worte.
Und wieder gibt es einen Nachbau unserer beliebten In-Between. Klaus H. hat seine Exemplare in schönem schwarzem Mooreiche SaRaiFo Furnier ausgeführt. Die Verwendung von silbernen Schrauben bildet einen tollen Kontrast. Entgegen dem originalen Bauplan hat Klaus H. das Gehäuse nach unten ein wenig verlängert und so ein separates Fach für die Frequenzweiche geschaffen. Natürlich entspricht das Volumen dem Original.
Vom Klang seiner neuen Lautsprecher ist Klaus H. ziemlich begeistert. Er erwägt sogar, sich zusätzlich noch ein Paar Standlautsprecher aus unserem Portfolio zu bauen:
"Nachdem ich nun meine ersten selbst gebauten Lautsprecher, die "In Between", fertiggestellt habe gings ans Probehören. Ich bin immer noch erstaunt welch großartige Töne aus dem recht zierlichen Lautsprecher zu hören sind. Das macht natürlich Lust auf mehr und zur Auswahl für das nächste Projekt habe ich mir die Italian Stallion und Alta Voce herausgesucht."
Die In-Between sind wirklich sehr schön geworden. Wir wünschen jedenfalls viel Freude damit, und wir sind gespannt, welche der genannten Standlautsprecher es werden.
Sowas gibt's auch sehr selten. Da tritt Lutz I. als neues Mitglied in unsere FB Gruppe ein, und schwupp präsentiert er gleich zu Anfang zwei Nachbauten aus unserem Portfolio. Das für sich gesehen ist schon toll, aber nach eigenem Bekunden hat Lutz die Anti.DOT von Rouven und die Harris MK2 von Tom innerhalb der letzten 4 Wochen, also innerhalb eines Monats aufgebaut. Die Anti.DOT entstand nach Plan, also mit einem Korpus aus MDF und einer aufgesetzten Schallwand, die im 3D-Druck entstand und den Wageguide für den Hochtöner gleich mitbringt. Bei der Schallwand der Harris MK2 ist Lutz einen anderen Weg gegangen. Hier hat er SaRaiFo Vollholz gewählt, welches optisch wunderbar mit dem passenden SaRaiFo Furnier verschmilzt. Lutz fasst kurz zusammen:
"Inspiriert durch Euch habe ich im letzten Monat ein Paar Anti.Dot und ein Paar Harris MK2 gebaut. Danke an Gazza und Roul für die tollen Dokus die den Nachbau wirklich einfach gemacht haben. Bin mit beiden seeeeehr zufrieden."
Lieber Lutz, wir machen es auch kurz. Vielen Dank für die Nachbauten, für die tollen Fotos und für die Inspiration, für Schalwände einfach mal SaRaiFo Bretter einzusetzen. Hab weiterhin viel Spaß mit deinen Lautsprechern.
Nach längerer Zeit dürfen wir hier endlich wieder mal einen Nachbau der Nomo von Oli präsentieren. Unser FB-Gruppenmitglied Horst L. aus dem schönen Österreich hat sein Paar als Standversion aufgebaut. Dabei hat Horst einen sehr schönen Mix aus weiß und klar lackiertem und Multiplex als Finish gewählt. Als besonderes Schmankerl hat Horst seinen Nomo schicke Standfüße spendiert, die ebenfalls klar lackiert sind. So ergibt sich ein dezenter und dennoch interessanter Farbmix, der sich wunderbar in den Wohnraum integriert. Natürlich möchten wir Ihnen nicht vorenthalten, wie Horst sich über seine neuen Lautsprecher äußert:
Unser langjähriges FB Gruppenmitglied Stefan M. hat erneut ein Paar Lautsprecher aus unseren Reihen nachgebaut. Diesmal hat er sich für die In-Between entschieden. Stefan hat die kleine Kompaktbox mit 4 Zoll Peerless Tiefmitteltöner und einer preiswerten, aber sehr hochwertigen Hochtonkalotte des italienischen Herstellers Sica in einem schönen dunklen SaRaiFo Furnier gefinished. Es verleiht dem schmucken Böxlein ein sehr edles Erscheinungsbild.
Stefan hat seine In-Between nach eigenem Bekunden "für das Abmischen von Elektro-Produktionen" am Desktop vorgesehen. Zum Klang der In-Between findet Stefan folgende lobenden Worte:
"Also so tief, laut und trocken hab ich bislang noch keinen 4 Zöller gehört. Und das auch noch ohne Oberbass-Buckel wie bei vielen anderen, damit es nach mehr klingt. Sehr coole Entwicklung!"
Lieber
Stefan, wir finden, dass deine neuen Lautsprecher wirklich sehr gut gelungen sind. Wir wünschen dir, dass sie an ihrem neuen Einsatzort gute Arbeit verrichten und dir viel Freude bereiten
werden.
Unser FB-Gruppenmitglied Daniel H. hat unsere In-Between nachgebaut, und die kann sich mehr als sehen lassen. Die kleinen Schmuckstücke wurden aus Massivholz aufgebaut, welches von Daniel auf Gehrung gesägt wurde. Die Lautsprecher stehen auf einem Sockel, der ebenfalls aus Massivholz gefertigt wurde und über vier kleine Rohre mit dem eigentlichen Lautsprecher verbunden sind. Der Clou ist aber die in diesem Standsockel integrierte Frequenzweiche, deren Zuleitungen zu den Chassis durch eines der Verbindungsrohre geführt wird. Diese In-Between sind richtige Sahnestückchen und handwerlich über jeden Zweifel erhaben. Auch in klanglicher Hinsicht wissen die Kleinen zu überzeugen, wie Daniel kurz und knapp beschreibt:
"Sehr beeindruckend welch großer Klang aus den kleinen Lautsprechern kommt."
Lieber Daniel, wir wünschen dir viel Freude an deinen In-Between und bedanken uns dafür, dass wir die tollen Bilder hier veröffentlichen dürfen.
Wir freuen uns, dass wieder einmal jemand die Lupo, einen preiswerten 2-Weger aus der Feder unseres Mitglieds Oliver Eser, nachgebaut hat. Die Lupo kann wahlweise als Semi-Lompaktlautsprecher, oder als Standversion aufgebaut werden. Sebastian hat sich für die Kompakte entschieden, wobei er eine leichte Abwandlung vorgenommen hat. Da die Schallwand aus einem Stück Laminat bestehen sollte, hat Sebatian die Breite leicht reduziert. Das Laminat wurde mit MDF auf insgesamt 27mm aufgedoppelt und mit einer kleinen Fase versehen. Diese und die Seiten der Schallwand wurden nach dem spachteln schwarz lackiert und auf den weißen Korpus geleimt. Insgesamt ergibt sich ein sehr gelungenes und edles Finish. Im Inneren hat Sebastian asymmetrisch angeordnete Streben eingebracht. An diesen hat er die zweigeteilte Weiche befestigt. Das ist eine wirklich clevere Idee. Auch klanglich weiß die Lupo zu überzeugen. Dazu sagt Sebastian:
"Klingt um Welten besser wie die alten Missions. Gefällt mir gut! Ist auf jeden Fall die Richtung, in die ich hin wollte. Klingt besser und voller wie die Missions, und ist guter Ersatz für die Tricky. Ob jetzt ein anderer Tip wie die Quintessenz mir klanglich besser gefallen würde, keine Ahnung. Ist aber eigentlich auch irrelevant. Wo ich noch bissl reinhören muss ist wie der Klang im gesamten Wohnzimmer ist, das ist dann aber ws eher eine Sache des Raumes selbst... Auf jeden Fall vielen vielen Dank an alle!" und als Nachtrag: "Hab's bis jetzt nur mit Zimmerlautstärke getestet, muss bissl Rücksicht nehmen auf meine Wohnungsnachbarn. Im Nachhinein betrachtet war das glaub ich ein richtig guter Tip von euch, auch wegen der Größe bzw des Formfaktors."
Sebastian, es ist schön, dass du mit deiner neuen Lupo zufrieden
bist. Wir wünschen dir viel Freude an deinen schönen neuen Lautsprechern.
Bereits vor einigen Jahren hat Sebastian I. großen Gefallen an der Silent Runner, einem kompakten 3-Weger mit Seitenbass von Donhighend gefunden und sie angeschafft. Inzwischen hat seine Lautsprechersammlung Nachwuchs bekommen. Die DAUmino M baute Sebastian als nächsten Lautsprecher aus den Bauvorschlägen des D.A.U. nach. Kürzlich folgte die Alice 3.5a als Dritte im Bunde. Sebastian hat die beiden Lautsprecher sehr schön gefinished. Die DAUmino M sind mit einem sehr schönen Hochglanzlack versehen, und die Alice 3.5a tragen ein Kleidchen aus einem edlen Furnier mit sehr schöner Maserung. Sebastian umschreibt die Lautsprecher kurz und knapp:
"Ich habe vor kurzem einen Nachbau deiner Alice 3.5a fertiggestellt. Die Daumino M habe ich schon vor ein paar Jahren gebaut - ebenfalls grandios :)"
Deine Lautsprecher sehen wirklich toll aus. Da steckt gewiss einiges an Mühe und Akribie im Finish. Wir wünschen dir, dass die Böxlein auch deine Ohren verwöhnen und danken dir für die schönen Bilder.
Kürzlich richtete Alexander S. in unserer Facebook Gruppe die Frage an uns, welchen Lautsprecher wir als preiswertesten Aufbau für eine Nutzung als Desktop Speaker empfehlen können. Neben vielen anderen Beispielen wurde auch die Monacor Mini TQWT genannt, welche mit einem sehr preiswerten Monacor SP-8/4 und einer sehr preiswerten und einfachen Beschaltung ausgestattet ist. Alexander fasste schnell den Entschluss, dieser Empfehlung nachzugehen, und er baute die kleinen Lautsprecher auf. Er war so freundlich, uns Bilder der sehr schön gelungenen Lautsprecher zu schicken. Seine Beschreibung mit einigen Details zu den Lautsprechern möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten.
"Monacor Mini TQWT Low-budget Schreibtischunterhaltung ist fertig.
Ich habe das Gehäuse leicht abgeändert:
Es hat "Nachwuchs" bei Daniel M. aus unserer Facebook Gruppe gegeben. Nach seinem Umzug wurden kleinere Lautsprecher nötig. Daniels Wahl fiel auf die Italian Stallion, und die können sich definitiv sehen lassen. Für das Finish wählte Daniel ein richtig tolles Furnier aus. Die in "Eiche wild" ausgeführten Gehäuse wirken fast, wie aus dem Vollem gefräst. Für den tollen Look sorgt natürlich auch eine gewisse Routine, denn Daniel hat bereits einige Lautsprecher aufgebaut und mit verschiedenen Furnieren gefinished. Dass es auch klanglich in die gewünschte Richtung geht, beschreibt er mit wenigen Worten:
"Nun höre ich seit ca. 4 Wochen über die Stallions und sie begeistern mich jeden Tag aufs neue. Chapeau Alex!"
Lieber
Daniel, deine italienischen Hengste sind wirklich wunderschön geworden. Wir wünschen dir sehr viel Freude mit deinen neuen Lautsprechern und natürlich auch mit deinem neuen
Zuhause.
Unser FB Gruppenmitglied Stefan M. wurde vor einiger Zeit von einem guten Bekannten kontaktiert, der sich in einem HiFi Studio mit neuen Komponenten eingedeckt hat. Neben einem hochwertigen Verstärker erwarb der Freund auch recht teure Lautsprecher. Diese stellten sich als defekt heraus, so dass man dem guten Mann bis zur Reparatur ein teureres Paar des gleichen Herstellers mit auf den Weg gab. Klanglich stellte es ihn aber auch nicht zufrieden. Stefan sollte sich dies bitte einmal anhören und seine Meinung äußern. Das führte dazu, dass der Freund Stefans' Crazy Again und Mona Kea anhören durfte. In diesem Moment stand fest, dass fest, dass der Freund DIY-Lautsprecher haben wollte. Die Wahl fiel nach langer Überlegung auf die Alta Voce. Die Geschichte, die Stefan dazu erzählt, mögen wir an dieser Stelle einfach zitieren:
"Hörvergleich Alta Voce / B&W 703 S3 / B&W 704 S3 / Mona Kea / Crazy Again
Ingo S. schickte uns heute ein Foto eines Nachbaus von Rouvens' Kompaktbox Juna. Sowohl die Gehäuse als auch die Weiche wurden für das Projekt, das ein junger Tischler als Vorbereitung auf sein Gesellenstück angefertigt hat, leicht variiert. Ingo fasst die Gegebenheiten wie folgt zusammen:
"Es haben wieder ein Paar Lautsprecher aus eurem Portfolio das Licht der Welt erblickt. Ein befreundeter junger Mann macht gerade eine Lehre zum Tischler. Für die Vorbereitung auf sein Gesellenstück hat er verschiedene Sachen angefertigt. Unter anderem wollte er sich ein Paar Lautsprecher selber bauen und bat mich um Hilfe bei der Auswahl. Wir haben uns gemeinsam für die "Juna" von Rouven entschieden. Zum einen gefallen sie ihm gut und zum anderen passen sie gut in das knappe Budget.
Ich habe ihm die Teile und die Bauanleitung besorgt, den Rest hat er in Eigenregie gemacht. Als Boxenständer hat er passend zu den Lausprechern ein Paar CD-Regale angeferigt. Die Anschlußterminals befinden sich unter den Boxen und die Kabel verlaufen versteckt in den Regalen nach unten. Leider hat er aus Unwissenheit die Fasen an der Front aus Designgründen als umlaufende Leiste nach aussen verlegt und so ein Paar waschechte Boxen im englischen Stil erschaffen. ;-) Akustisch natürlich eine unglückliche Wahl, aber trotzdem klingen sie zu Hörplatz hin angewinkelt sehr gut. Besonders die Höhenwiedergabe ist mir sehr positiv aufgefallen. Im Bass klangen sie schon fast zu "dick", da kann man noch etwas mit der Aufstellung experimentieren. Verbaut wurde übrigens eine alternative, kostengünstigere Weiche mit weniger Bauteilen, die ich von Rouven freundlicherweise zur Verfügung gestellt bekommen habe.
Vielen Dank für diesen Bauvorschlag."
Lieber Ingo, ein befreundeter Tischler hatte vor Jahren einen Aufkleber auf einem seiner Maschinenkoffer. Darauf stand zu lesen "Nur Tischler können, was Tischler können". Dies bewahrheitet sich beim Betrachten dieser schönen Stücke. Wir wünschen dem jungen Herrn viel Freude an seinen tollen Lautsprechern.
Nach längerer Zeit gibt es wieder einen Nachbau von Gazzas' fantastischer Lewis. Hermann R. hatte bereits vor einigen Monaten Kontakt zu uns aufgenommen, um ein paar Detailfragen hinsichtlich leicht abweichender Materialstärken etc. zu klären. Er hat sich mit dem Aufbau seiner Lewis ein wenig Zeit gelassen, und das entstandene Lautsprecherpaar, welches Hermann komplett aus MPX aufbaute, kann sich absolut sehen lassen. Hermann beschreibt sein Erlebnis mit den Lewis wie folgt:
"Nach gut 2 Monaten sind die Lautsprecher eingespielt. Über das Einspielen gibt es ja verschiedene Meinungen. Ich habe das Gefühl, es ist alles noch etwas runder geworden. Um es gleich vorweg zu sagen, ich bin absolut begeistert! Gleich zu Beginn ist mir der Hochtöner aufgefallen, ich hörte Details, die ich so noch nicht gehört habe. Beim TT war es ähnlich, sauberer tiefer Bass, mit Struktur. Das ganze Klangbild ist für meinen Geschmack sonor und sehr dynamisch.
Mir ist auch aufgefallen, dass mein schon in die Jahre gekommener Verstärker E206 doch noch garnicht so schlecht ist. Ich höre überwiegend handgemachte Musik, aus den Bereichen Blues, Folk, Country und Americana. Natürlich geht alles noch besser mit teurerer Elektronik und Lautsprechern mit Spitzenhoch- und Tieftöner. Aber alles mit Mass und Ziel. Für meine Verhältnisse, meinen Raum und meine Hörgewohnheiten ist das Ergebins absolut top! Ich kann jetzt gut verstehen, warum bei Euch das TQWT-Gehäuse sehr oft zum Zuge kommt.
Mit der Ausführung meiner Gehäuse bin ich auch zufrieden. Man sieht zwar, dass diese selbst gemacht sind, aber ich finde das darf man. Die Gehäuse habe ich 1cm kürzer gemacht und dafür mit
Gummipuffern vom Boden entkoppelt. Die Weichen habe ich frei verdrahtet, habe aber auf eine zentrale Masseführung geachtet.
Zum Schluss nochmal herzlichen Dank für Eure Unterstützung. Mein allergrößter Respekt vor Euren Seiten rund um den DAU. Einfach großartig was Ihr da dem interessierten Nachbauer kostenfrei
ins Netz stellt! Das ist heute keine Selbsverständlichkeit mehr."
Lieber Hermann, es ist schön, dass wir deine Detailfragen beantworten konnten, und dass du ein wunderschönes Lautsprecherpaar geschaffen hast. Dass du auch klanglich zufrieden mit deinen Lewis bist, freut uns umso mehr. Wir wünschen dir viele entspannte Stunden bei guter Musik.
