Galerie der Projekte - Nachbauten, Pimps, Abwandlungen, ...!

Wenn Sie eine unserer Boxen nachgebaut, abgewandelt, etc. haben oder eine unserer Ideen aufgegriffen und umgesetzt haben, wäre hier der Platz, um zu zeigen, was Sie mit den eigenen Händen erschaffen haben. Schreiben Sie uns eine E-Mail und wir stellen hier gern Bilder Ihrer Lautsprecher (falls gewünscht mit einem kleinen Text) ein. Bitte kontaktieren Sie uns unter: info@der-akustische-untergrund.de


Eala in chicem Grau von Klaus

Unser FB Gruppen Mitglied Klaus präsentiert uns hier seine Eala. Er hat sich die Mühe gemacht, ein paar Worte zum Bau und zum Klang der Lautsprecher zusammen zu schreiben.

 

"Endlich ist sie fertig, die Eala aus Rouvens Feder. Wie immer hat der Bau Spaß gemacht mit allen Problemen und guten Tagen. Der Lautsprecher wurde aus MDF gefertigt. Alle Kanten auf Gehrung geschnitten. Die Oberfläche wurde mehrmals gefüllert und geschliffen. Als Finish kam ein 2 K Lack aus der Dose in schwarzgrau matt. Und nun das wichtigste, der Klang der Eala: Sehr angenehm und entspannt zu hören. Mir gefällt besonders, wie die Eala die Musik in den Raum bringt. Die Töne lösen sich super vom LS. Die Bühne rückt schön nach vorne und die Musik ist überall. Die lullt Dich quasi ein. Der Bass ist trocken, wie man es von einem Geschlossenen Gehäuse erwartet. Manchmal wünscht man sich etwas mehr. Da kann natürlich die Aufstellung noch etwas helfen. Dabei ist sie ebenfalls sehr unkritisch. Kannste auch einfach hinstellen und ist trotzdem gut. Dem Hochtöner merkt man seinem Preis nicht an. Erst bei gehobenen Pegel (der ist dann schon ordentlich ist) fängt er an zu schwächeln an und es wird diffus und zerrt. Die Mitten empfinde ich als Ihre Stärke. Leise wie laut macht die Eala richtig Spaß. Für den Preis ein wirklich toller Lautsprecher, der sich nach deutlich mehr anhört. Leider ist er nicht für mich, wobei ich doch schon stark am überlegen bin..."

 

Tolle Lautsprecher, die du da gebaut hast. Wir wünschen viel Spaß damit und bedanken uns für deinen tollen Bericht.


Mona Kea von Markus K.

Markus K., Mitglied in unserer FB Gruppe, hat vor längerer Zeit bereits die LYC aufgebaut. Nun hat er nachgelegt und sich an den Nachbau der Mona Kea gewagt. Beim Finish hat sich Markus an einen Materialmix ausgesucht, wobei er den Korpus der Gehäuse mit SaRaiFo Fineline Furnier in der Ausführung Bambus versehen hat. Dieses Furnier wurde abschließend mit weiß pigmentiertem Öl lasiert. Die sauber gefrästen MDF Schallwände lackierte  Markus mit einfacher Wandfarbe. Abschließend wurde diese mit 400er Korn glatt geschliffen. Eine, wie wir finden, sehr saubere und optisch tolle Umsetzung. Natürlich passt's auch von der klanglichen Seite, wie Markus anführt:

 

"Klanglich bin natürlich sehr zufrieden. Ich habe nun schon eine Unmenge an Lautsprechern gebaut...Ich muss sagen das ich vorher die LYC gebaut hatte und diesen kleinen Lautsprecher halte ich in Anbetracht des Preises für unschlagbar. Die Mona Kea legt in Sachen Präzision und Druck natürlich noch etwas drauf... Danke deine Arbeit und tollen Entwicklungen, dadurch kommen auch Menschen mit beschränkten Mitteln zu guten Lautsprechern."

 

Markus, wir freuen uns, dass dir deine neuen Lautsprecher Freude bereiten. Genieße einfach die Musik...


D.A.U. Auswahl von Jurij

Gleich fünf verschiedene Lautsprecher aus den Reihen des D.A.U. hat Jurij aus unserer FB Gruppe nachgebaut. Vom ULB Projekt Penny Stock, über die Mini TQWT über die Italian Stallion bis zur LYC in 2 Versionen hat Jurij tolle Lautsprecher in jeweilig schönen Finishs aufgebaut. Die Penny Stock sorgen fortan in Jurijs' Garage für guten Sound, denn nach eigenem Bekunden ist Jurij "...sehr positiv überrascht vom Klang. Hut ab."

 

Aber auch die anderen Lautsprecher überzeugen offenbar. Zur Italian Stallion schreibt Jurij in der FB Gruppe

 

"Ich habe solch guten Sound noch nie ihm Leben gehört, Gänsehaut Garantie".

 

Dennoch hat er noch zwei Paare LYC aufgebaut, die in seinem Hörraum eine noch bessere Performance bieten.

 

"Ich bereue keine Minute, dass ich in den Bau der Lautsprecher gegangen bin, alles sind super Entwicklungen, und ich finde es super, das du/ihr sie online gestellt habt. Die IS waren nicht so für meinen Raum geeignet. Deshalb bin ich in den Bau der LYC gegangen. Einmal in Standard und einmal in der Standversion mit original Volumen. Die passen jezt viel besser zu meinen Raum, und ich bin völlig zufrieden. Danke nochmal, Lg Jurij".

 

Lieber Jurij, vielen herzlichen Dank für die ganzen Nachbauten unserer Lautsprecher und für das tolle Feedback. Genieße alle deine Lautsprecher in all deinen unterschiedlichen Räumen.

 


BYT MK2 in Bi-Amping Version von Carlo M.

Carlo M. hat ein ganz besonderes Paar Big Yellow Taxi MK2 aufgebaut. Die Gehäuse für seine Lautsprecher baute Carlo in einwandfreier Tischlerqualität aus Multiplex auf. Die Schallwand besteht aus 3 Lagen Multiplex, wodurch ein perfekter Verlauf der einzelnen Lagen im Bereich der Fasen entsteht. Zudem ziert eine leicht über den Korpus hinausragender Sockelplatte die wunderbar gefertigten BYT MK2. Die gelben Membranen der Tiefmitteltöner wurden mit Edding Tusche schwarz gefärbt. Der besondere Clou sitzt in Form eines kleinen AS2.100d Plateamp in den jeweiligen Rückseiten der Lautsprecher. Carlo betreibt die BYT MK2 im Bi-Amping Verfahren, wobei er mit der Software der Hypex Module eine leichte Anpassung an seinen Raum vornehmen kann. Auch ohne diese Maßnahme freut sich Carlo über den guten Klang seiner neuen Lautsprecher:

 

"Die Module machen sich super und können nach Wunsch ein paar Änderungen zulassen. Allerdings gefallen sie mir jetzt schon vom ersten Ton an. Unser neues Wohnzimmer (gerade umgezogen), hat 2 Dachschrägen und ist etwas verwinkelt. Ich nehme den Bass schön trocken wahr und kaum aufgedickt. Die LS sind klar, verständlich differenziert und satt tief. Abstrahlverhalten ist erste Sahne. Toll! Vielen Dank für die Entwicklung und den Support."

 

Auch wir finden, dass diese Schmuckstücke ganz toll gelungen sind, und wir wünschen viel Freude bei noch mehr guter Musik.


Eala No. 4 von Sv En

FB Gruppen Mitglied Sv En präsentiert hier seinen ersten selbstgebauten Lautsprecher. Er hat sich für die Eala von Roul entschieden, welche Sv En mit einem wunderschönen weißen Lack versehen hat. Die 2,5 Wege Lautsprecher ziert eine schwarze Bodenplatte, und als besonderes Detail hat Sv En Typenschilder für seine Eala fertigen lassen. Entgegen der originalen Bauanleitung hat Sv En den Abstand der Chassis zur Oberkante der Lautsprecher etwas vergrößert. Insgesamt ist ein wunderschönes Lautsprecherpaar entstanden, welches den Vergleich mit einem hochwertigen Manufaktur Produkt wahrlich nicht scheuen muss. Sv En, vielen Dank für den Nachbau und die Bereitstellung der Fotos deiner tollen Eala. Viel Spaß beim Hören.


Stefans' Wavevone mit Hochglanz Schallwand

Wir freuen uns, gleich die nächsten Wavecone präsentieren zu dürfen. Stefan M. aus unserer FB Gruppe hat sich ebenfalls ein Paar der preiswerten Kompakten gebaut. Die Chassis wohnen in einem MDF Gehäuse, dessen Korpus einen schwarzen Warnex Auftrag bekommen hat. Die Schallwand hingegen hat Stefan aufwändig in Hochglanzlack ausgeführt. Lohn der Arbeit ist ein Paar wunderschön gefinishter Lautsprecher, die als besonderes Schmankerl über ein sehr hochwertiges Terminal Anschluss an den betreibenden Verstärker finden. Stefan ist mit dem Klang seiner Wavecone höchst zufrieden, denn er teilte uns folgendes mit:

 

"Zum Klang der Lautsprecher: WOW!!!
Hatte ich nicht erwartet, dass die mich so umhauen. Klassik, Bigband Musik, Pop, Rock, alles geht und macht viel Spaß! Bläsersätze klingen geil! Und alles so entspannt. Sehr gute Entwicklung Alexander! Der Sound ist Bombe."

 

Herzlichen Dank für die Blumen, lieber Stefan. Lehn dich zurück, mach Musik an, und lass deine Ohren verwöhnen.


Wavecone in edlem Furnier von Guido P.

Guido P. hat sich erneut an einen Bauvorschlag aus dem D.A.U. Entwicklerkreis gewagt. Diesmal sollte es die Wavecone werden, ein Projekt, welches rund um einen 8 Zoll Tieftöner aus einem Restposten entstand. Guido war vom Klang der preiswerten Lautsprecher so angetan, dass er ihnen ein tolles Finish in geöltem Bubinga Rosenholz Furnier spendiert hat. Guido schreibt in der FB Gruppe dazu:

 

"Ich hab's ja nicht mehr ausgehalten und mein für den Herbst geplantes Wavecone-Projekt wenigstens schon mal bis auf das Finish zusammengebastelt. Jetzt erst einmal einspielen.Was jetzt schon auffällt ist der, im Vergleich zur Quintessenz 2.0, höhere Wirkungsgrad und der fantastische Bass. Muss mit der Aufstellung noch etwas experimentieren. Habe noch etwas an der Aufstellung gespielt und die Erfahrung gemacht, dass sich der Visaton doch noch verändert. Mikrodynamik und Auflösung haben deutlich zugenommen. Die Bühne ist aber der Hit. Die Boxen verschwinden komplett und die Begrenzung geht weit über die Lautsprecherpositionen hinaus. Habe ich so nicht erwartet."

 

Und weiter:

 
"So, jetzt habe ich mal etwas Musik gehört und muss sagen, dass ich total begeistert bin. Die Lautsprecher machen unglaublich viel Spaß! Sie ziehen dich in die Musik hinein. Die räumliche Abbildung ist fantastisch. Die Bühne ragt seitlich weit über die Lautsprecher hinaus. Die Tiefe ist beeindruckend. Die Boxen sollten allerdings kaum eingedreht werden, sonst übertreibt der Visaton doch etwas. Die Ortbarkeit von Stimmen und Instrumente ist gut. Der Hochtonbereich ist gut auflösend, erreicht aber nicht ganz die Feinauflösung einer guten Kalotte. Der Mitteltonbereich gibt Stimmen sehr realistisch und mitreißend wider. Klavier ist allerdings nicht ganz so sein Ding. Das kann eben ein 20er von der Feindynamik nicht so gut. Bass und Tiefbass sind präzise, differenziert und voluminös. Grandios. Richtig klasse sind Live Aufnahmen. Cherish the Day von Sade live ist ein Genuss. Pop, Rock, Blues und Electronic ist genial. Nicht ganz Top sind Piano und kleine Jazz Ensembles. Da liegt auch der Unterschied zu meiner Quintessenz 2.0. Die ist zurückhaltender abgestimmt und im Hoch und Mitteltonbereich präziser. Die Wavecone ist mitreißend und macht richtig Spaß. Großes Kompliment an Alexander Gresler aus so preiswertem Material einen so tollen Lautsprecher entwickelt zu haben. Die Lautsprecher sind so klasse, dass sie ein adäquates Finish bekommen. Habe mal SaRaiFo Bubinga Rosenholz bestellt."
 

Guido, du hast diesem Low Budget Projekt ein mehr als würdiges Finish geschenkt und ein tolles Paar Lautsprecher aufgebaut. Danke dafür. Let the Music play...


LYC in Standversion von Timm S.

Timm S. überrascht uns mit seinem sehr edel gefertigten Paar LYC, welches er als Standlautsprecher unter Beibehaltung des originalen Volumens aufgebaut hat. Dazu schreibt und Timm wie folgt:

 

"Ich bin wie wohl viele HiFi-Interessierte auf der andauernden Suche nach tollen Lautsprechern. Nachdem ich vorrangig über eBay Kleinanzeigen Schnäppchen zu einigen Exemplaren gelangt bin (zuletzt Isophon Avalon), wollte ich mal ein eigenes Paar Lautsprecher auf die Beine stellen.

 

Mit diesem Projekt habe ich einen guten Griff getan. Der Aufbau gestaltete sich als optimale Mischung von bekannten Dingen (wie Löten, grundsätzliches Verleimen von Gehäusen) und neuem Terrain (vor allem das Furnieren mit der Bügeleisen-Methode - kann ich nur jedem DIY-Interessierten ans Herz legen!).

 

Klanglich wurde schon viel im Internet zu den Cabs geschrieben. Für mich im positiven Sinne markant ist vor allem die Stimmwiedergabe der LS. In jedem Fall klingen die Cabs sehr ausgewogen und angenehm. Durch wandnahe Aufstellung kann man ihnen auch ein vollkommen ausreichendes Tiefton-Fundament entlocken.

 

Ein Makel ist, dass ich sie so groß gemacht habe, da der WOW-Faktor dadurch etwas geschmälert ist. Man erwartet von Lautsprechern dieser Größe durchaus einen solchen Klang. Bei den kompakten Maßen des Bauplans wäre das Staunen der Hörer vermutlich noch größer.

 

Alles in allem möchte ich mich bedanken für die feine Entwicklung und das Bereitstellen der detaillierten Bauanleitung."

 

Lieber Timm, da möchten wir nicht mehr viel hinzufügen, außer die viel Freunde an und mit diesen tollen Schmuckstücken zu wünschen. Danke für den tollen Bericht.


Winter Blues von Frank P.

Frank P. hat sich ein Paar kleiner Schmuckstücke aus dem "D.A.U. Angebot" aufgebaut. Er hat sich sogar die Mühe gemacht, einen sehr schönen Text dazu zu verfassen:

 

"Was lange währt wird endlich gut. Diese Worte spiegeln in etwa meine Gefühlslage wider, als ich die ersten Töne aus den Winter Blues vernahm – aber von Beginn an.

 

Nachdem ich den Bauvorschlag auf den Seiten des D.A.U. entdeckt hatte, war ich gleich überzeugt, dass diese Kompaktlautsprecher mein nächstes Projekt werden mussten. Da ich in der Vergangenheit bereits einige Bauvorschläge von dem D.A.U.-Mitglied Alexander Gresler realisiert hatte und daher wusste, welche bemerkenswerte Qualität seine Konstruktionen auszeichnen, war ich umso gespannter, wie wohl das Ergebnis der Zusammenarbeit mit Gazza klingen würde. Schnell waren alle Bauteile und Chassis bestellt; Dämpfungsmaterial war glücklicherweise noch ausreichend vorhanden – einzig der Korpus (TMT-Fräsungen) und seine breiten Phasen bereiteten mir anfans noch etwas Kopfschmerzen. Glücklicherweise hatte ich bei aufgekommenen Rückfragen die Möglichkeit diese gleich an Alexander über dessen Webseite stellen zu können, der mir sehr unkompliziert und schnell weiter half – Vielen Dank nochmals dafür.

Ich hatte zum Glück die Möglichkeit über einen befreundeten Tischler sowohl den (stumpfen) Zuschnitt als auch die Ausfräsungen auf der Front mittels einer CNC-Fräse durchführen zu lassen. Was das MDF angeht, wollte ich kein besonderes Material verwenden, da ohnehin geplant war, die Winter Blues komplett zu furnieren. Als ich die Zuschnitte dann schließlich erhielt und feststellte, dass es sich um anthrazitfarbenes MDF handelte, habe ich die Furnierverkleidungsidee schnell verworfen, weil ich die Optik des Rohmaterials in Kombination mit den Chassis interessant fand und es m.E. zu schade gewesen wäre, das gefärbte MDF unter einem Furnier zu verstecken.

 

Leider hat sich trotz CNC-Fräsung der Frontplatte bewahrheitet, was Alexander bereits auf seinen Seiten zur Winter Blues schrieb – zu 99 % erforderliche Nacharbeiten von Hand. Hierbei hat sich in meinem Fall eine zylindrische Korundspitze auf dem heimischen Dremel als sehr hilfreich erwiesen.  

 

Nun ging es also „nur noch“ um den Zusammenbau gemäß Bauplan, der relativ fix von der Hand ging – die Herstellung der breiten Fasen (unter Verwendung einer Japansäge) hat mir allerdings noch einiges an Fleißarbeit beim Schleifen abverlangt, weil die Schnittkante - trotz Beherzigung der auf euren Seiten hierzu gegebenen Tipps – nicht sehr eben ausgefallen ist.

 

Schlussendlich waren die guten Stücke dann aber fertiggestellt und ich muss sagen, dass mir der etwas rohe Endzustand der beiden in unbehandeltem MDF mit offenen Schnittkanten sehr gut gefällt.

 

Was den Klang der Winter Blues angeht, hatte ich aufgrund der kompakten Bauweise keine übersteigerten Erwartungen was den Tieftonbereich angeht… aber: WOW … so kann man sich irren!

 

Ob handgemachtes von B.B. King und Peter Katz, Brothers in Arms von den Dire Straits, Elektro oder rockige Stücke – die Winter Blues machen ihren Job rrrichtig gut. Sie zaubern an einem AX-10 eine schöne Bühne, zeichnen detailreiche und unaufdringliche Mitten und Höhen und erzeugen ein für meine Ohren jederzeit rundes Klangbild. Vor allem aber erstaunt mich der sehr trocken und präzise aufspielende Faital TMT, der in der Winter Blues, auch unter Pegeln, eine Performance hinlegt, die man ihm und dieser kleinen Kompaktbox auf den ersten Blick nicht zutraut – die Winter Blues klingen viel größer als sie tatsächlich sind. Mehr Lautsprecher BRAUCHT m.E. kein Mensch… aber er WILL – und deshalb wird es nicht das letzte D.A.U.-Projekt sein, dass ich nachbaue ;-)

 

Vielen Dank für die Entwicklung dieser hervorragenden Lautsprecher an A. Gresler und Gazza und für eure unermüdliche und tolle Arbeit, die ihr auf euren Webseiten Interessierten zur Verfügung stellt.

 

Viele Grüße

 

Frank P."

Lieber Frank, vielen Dank für deinen tollen Zuspruch und natürlich auch für die Bilder deiner Winter Blues. Hab viel Spaß damit...


D.A.U. Lautsprecher von G.B.

G.B. präsentiert uns an dieser Stelle eine ganze Reihe seiner Nachbauten von Lautsprechern aus den Händen der D. A. U. Entwickler. Kleinster der Lautsprecher ist die DAUmino S. Deren Gehäuse baute G. aus Buchenmultiplex auf. Front und Rückwand sind aufgesetzt, wobei die Rückwand verschraubt und abnehmbar ist. Die nächstgrößere DAUmino M hat ein schwarz laciertes Gehäuse. Die Schallwand ist in edlem Furnier ausgeführt. Dritte im Bunde ist die LYC. Diese ist ebenfalls in Multiplex aufgebaut. Auch hier hat G. die Rückwand abnehmbar gestaltet. Wir freuen uns sehr über diese tollen Nachbauten, und wir wünschen G. viel Spaß mit seinen tollen Lautsprechern und seinen künftigen Projekten, die vielleicht noch folgen werden.


Eala und Focus von Daniel M.

Daniel M. aus der Facebook Gruppe hat gleich zwei Lautsprecher aus dem D.A.U. Portfolio aufgebaut. Als Geburtstagsgeschenk für seinen Schwiegervater baute er die Eala, die neueste Entwicklung unseres Mitglieds Rouven auf. Daniel umschreibt die offenbar gelungene Geburtstagsüberraschung mit folgenden Worten:

 

"Wenn man jemanden mit Klang zu Tränen rührt, weiß man, dass der Entwickler alles richtig gemacht hat! Im Falle der Eala ist dies definitiv so! Für den schmalen Kurs in derartige Klangwelten abzutauchen, habe ich vorher nicht für möglich gehalten!! Ich muss hiermit nochmals ein riesiges Lob Rouven aussprechen! Hut ab, die Eala ist ein ganz großer Wurf."

 

Daniel hat die Gehäuse besonders schön gefinished. Die Front, der Deckel und die optisch sehr gelungene Bodenplatte, die auch gleich die Anschlussbuchsen enthält, erhielten einen Auftrag mit weißem Schiffslack. Die Seiten- und Rückwände sind mit einem edlen Wildeiche Furnier versehen. Ein Schiffsklarlack in Bernstein komplettiert dieses aufwändige Finish.

 

Den zweiten Lautsprecher hat Daniel für sich selbst nachgebaut. Die Focus von Donhighend darf ab sofort in Daniels Heimkino aufspielen. Das Gehäuse wurde in mehreren Schichten schwarzgrauem Mattlack gefinished. Ferner wurde die Tiefe leicht erhöht, um ein separates Weichenfach zu ermöglichen. Auch die Focus überzeugt Daniel vollends:

 

"Focus fertig, alle glücklich. Danke an Alexander Gresler für die geniale Entwicklung!! Zzum Klang kann man nur sagen, dass man sich nicht mehr wünschen kann! Ich glaube einen besseren Center habe ich bisher noch nicht gehört. Die SICA Chassis machen ihre Arbeit wirklich gut."

Wir freuen uns darüber, dass dir die Lautsprecher klanglich zusagen und natürlich auch darüber, dass wir deine Schmuckstücke hier präsentieren dürfen.

Stephans' BYT MK2 in toller Beton Optik

Stephan, ein Mitglied unserer FB Gruppe präsentiert hier seinen Nachbau der BYT MK 2 von Donhighend. Bei seinen Lautsprechern hat Stephan auf sehr viele Details geachtet und hat diese liebevoll umgesetzt. Das Finish der Korpusse realisierte er in einem sehr aufwendigen Betonaufstrich, welcher optisch noch nicht ganz durchgetrocknete Stellen aufweist. Die Schallwände zieren kleine Messingschilder mit diversen Informationen zum Erbauer und zum Entwickler de Lautsprecher und den Namen der Lautsprecher. Für sicheren Stand sorgen kleine Füße, die das Gesamtbild stimmig abrunden. Natürlich hat Stephan auch beim Aufbau der Frequenzweichen auf eine perfekte Optik geachtet. So gleichen sich die beiden Weichen durch ihre, auch in technischer Hinsicht, durchdachte Anordnung und Befestigung der Bauteile. Stephan hat in der FB Gruppe einen sehr schönen und langen Bericht zu seinen BYT MK2 verfasst, den ich hier auszugsweise zitiere:

 

"Dieses Jahr Vatertag war der Lautsprecherbau, nach zahlreichen und langen Unterbrechungen endlich abgeschlossen. Die BYT haben nun ihren Platz im Wohnzimmer gefunden und sind für mich zu einem Eyecatcher geworden. Sie wirken zeitlos, hochwertig und trotz der Größe fügen sie sich visuell prächtig in den Raum ein.

 

Obwohl ich mir über Jahre angewöhnt habe Musik im Multichannel-Stereo Modus zu lauschen, ließ ich zum Probehören die BYT allein im Pure Direct Stereo Modus meines AV-Receivers laufen. Dabei wählte ich ohne Bedacht ein Musikvideo auf Youtube aus. Ein Lächeln durchfuhr mein Gesicht, als ich die ersten Töne aus den Lautsprechern vernahm, und auch war ich erleichtert, da sie wirklich funktionierten. Doch schon während des ersten Clips erfolgte auch eine Art Ernüchterung bezüglich des Klangs, den ich heute als brutale Ehrlichkeit dieser Lautsprecher bezeichne. Gnadenlos entpuppten die Boxen die grottige Aufnahme an denen der Bass und Sonstiges vorbeigelaufen ist.
Money for Nothing von den Dire Straits hatte sich eigentlich immer ganz gut angehört. Ich fand den Song auf einer anderen Plattform in guter Aufnahmequalität. Schon von der ersten Sekunde an hörte und spürte ich, dass dieses Paar Lautsprecher eine Performance hinlegen die Champions League würdig ist.
Die BYT spielten mit einer unglaublichen Dynamik, einer breiten Bühne, die Stimme dazu mittig und in einer sehr detaillierten Auflösung. Auch bei hoher Lautstärke bleiben die Instrumente differenziert, klar und pegelfest. Der Bass, wow, trocken, voller Volumen und macht schon nach kurzer Zeit irgendwie süchtig.
Als nächstes Lied folgte Rubberbandman von Yello und der Raum wird gefüllt von kristallklaren und transparenten Tönen. Die Hochtöner sind dabei nie schrill, spitz oder aufdringlich, sie spielen detailreich und angenehm. Der Bass geht so tief, dass ich zum ersten Mal die Aussagen nachvollziehen kann, dass man keinen Subwoofer braucht. Der Song hört sich einfach wunderbar harmonisch und warm an."
Stephan, schöner kann eine Klangbeschreibung kaum sein. Vielen Dank dafür und für die Fotos deiner schönen Lautsprecher, die dir hoffentlich noch viele schöne Momente bereiten werden.

 


Pink Power

In knallig kräftigem Pink hat Richard N. sein Pärchen Kid Rock aufgebaut. Dem Vorbild der Minimo, in welcher der kleinere Bruder des Tieftöners als PM arbeitet, folgend, hat Richard N. die Sicken und Dustcaps der SPH-202C mit schwarzen Edding Tusche eingefärbt, um sie ihrer auffälligen Car-HiFi Optik zu berauben. So müssen halt die Lackierung und der Klang alleine für den gewünschten Pep sorgen. Herr N. äussert sich zu seinen neuen Kid Rock wie folgt: 

 

"Wieder ein Lautsprecher Projekt, was begeistert. Vielen Dank für Ihren Bauvorschlag. Kid Rock ist eine super Allround Box. Sowas hat mir in den 80ern gefehlt."

 

Wir danken, wie immer, für den Nachbau und die tollen Fotos. Viel Spaß mit den kleinen Rockern...


Tolle Asathor aus Dänemark

Jesper aus Dänemark hat uns ein paar tolle Fotos seiner wunderschön aufgebauten Asathor geschickt. Handwerklich sind diese perfekt gestaltet. Die Korpusse kleidet ein edles Furnier, welches einen tollen Kontrast zu den Schallwänden in mattem Schwarz bildet. Zugriff auf das Horn und die Weiche bietet ein perfekt eingelassener Deckel auf der Rückseite der Gehäuse. Kleine Standfüßchen runden die überaus gelungene Optik der Asathor ab. Natürlich passt's auch mit dem Klang. Jesper äussert sich dazu wie folgt:

 

"So i build thoose nice AsaThor's... I really like them, especially the capability to play at low volume and still hear "fullblown" music. Also they're gift of spreading the sound all over the room, making it possible to walk a bit away from sweet-spot to grab a weißbier or whatever and still enjoy. Thanks to the developer here. Great help from him doing my progress."

 

Da stoßen wir doch gerne mit einem Weißbier an. Jesper, thank's for this great work and for your wonderful photos. Enjoy your new speakers.


Hotte von Dirk B.

"Hotte - das Zufallsprojekt" mit dem kleinen Tang Band W3-1053SC hat einen Nachbauer gefunden. Dirk B. hat das schnuckelige kleine Böxlein in einem schönen MPX Gewand aufgebaut. Die Jantzen Weichenteile finden Platz auf dem Teiler, der den Port bildet. So können alle weiteren Wände problemlos und vollständig bedämpft werden. Klanglich überzeugt Hotte offenbar. Dirk meint dazu:

 

"Der Klang ist erstaunlich gut. Mein Sohn(13J) musste mir sagen, wo denn das klirrende Geräusch beim Backround Jazz herkommt. Es ist das Schlagzeug im Hintergrund. Echt faszinierend."

 

Wir bedanken uns herzlich für deine Rückmeldung und wünschen dir und deinem Sohn noch viel Spaß mit Hotte. :)

 


LYC im Kirschbaum Gehäuse

Seine sehr edel ausgeführte LYC präsentiert uns Ludwig aus unserer FB-Gruppe. Diese hervorragend gearbeiteten Lautsprecher fertigte Ludwig aus Kirschbaum. Zusätzlich zu den schrägen seitlichen Fasen ziert eine rum um den Deckel verlaufende kleine Fase diese tollen Lautsprecher. Wir danken Ludwig für die schönen Bilder und wüschen ihm viel Spaß mit seinen neuen Schallwandlern.


BYT MK2 im Rost Look

Ein ganz besonderes Finish hat Sebastian G. seinen BYT MK2 spendiert. Für die Ausführung im Rost Look mischte er zunächst Eisenspäne in Holzlack. Nach dem Auftrag auf die Gehäuse erfolgte eine Behandlung mit Salzwasser. Die sichtbaren Schraubenköpfe sind nicht nur ein optisches Highlight. Sie unterstützten beim Aufbau der Gehäuse auch die Verleimung. Später wurden die Köpfe mit einer Säure behandelt, um auch ihnen den Rost Look angedeihen zu lassen. Im letzten Schritt wurde klar lackiert und wieder leicht angeschliffen. So trat der pure Rost wieder zum Vorschein. Rundum laufende Schattenfugen unterstützen den Metall Look. Das ist eine absolut tolle Idee für ein ausgefallenes und außergewöhnliches Finish.  Natürlich überzeugen die BYT MK 2 auch in klanglicher Hinsicht. Herr G. schreibt dazu:

 

"Beeindruckt bin ich von der sehr klaren Verständlichkeit im Stimmenbereich, gepaart mit einer detaillierten Auflösung im tiefen Frequenzbereich.So kannte ich viele Musikstücke bislang noch nicht (und dachte, dass meine Infinity Beta nicht schlechtseien). Die Ortbarkeit ist auch toll, so dass es eine Freude ist, stundenlang aufmerksam Musik zu hören! Danke für die Inspiration."

 

Wir wünschen weiterhin viel Spaß beim "stundenlangen aufmerksamen Musik hören" und natürlich auch beim Ansehen dieser wirklichen Schmuckstücke.


Mona Kea von Stefan M.

Stefan M. aus unserer FB Gruppe hat seinem Mona Kea nachbau eine ganz besondere Optik angedeihen lassen. Die Schallwand hat Stefan furniert, den restlichen Korpus und die Fasen wurden mit einer grob gehaltenen Warnex Struktur versehen. Die schwarzen Fasen lassen die Mona Kea sehr schlank erscheinen. Das ist eine sehr interessante und praktikable Lösung. Dass seine neuen Lautsprecher natürlich auch klanglich zu überzeugen wissen, formuliert Stefan wie folgt:

 

"Klanglich ist das echt ne Hausnummer."

 

"Klangbeschreibung: Groß, tief, gelassen, hochauflösend, transparent, schöne Bühne (nicht übertrieben breit, eher realistisch), Tiefe der Bühne kann ich aufgrund der lokalen Aufstellung schwer beurteilen. Kurz gesagt: was klanglich besseres stand in meinem WZ noch nie. Ich bin glücklich und zufrieden. Gut gemixte Musik klingt bombastisch gut, schlechte Aufnahmen werden gnadenlos aufgedeckt. Vielen Dank Alex, für diese tolle Entwicklung! Bleibt bestimmt nicht der letzte Lautsprecher aus deiner Entwicklung, den ich nachbaue."

 

"Musikempfehlung: Children Of The Sun, Joe Sample, NDR Big Band"

 

Stefan, wir bedanken uns für die tolle Beschreibung und die tollen Fotos. Hab noch viele schöne Stunden mot toller Musik.


DAUmino M als Geschenk für die Schwester

Nachdem Joeys Schwester bei ihm die LYC gehört hat und sogar leihweise mit zu sich nach Hause nehmen durfte, stand fest, dass sie auch ein Paar wohlklingende Lautsprecher ihr Eigen nennen wollte. Was lag also näher, als ihr ein Paar wohlklingende Lautsprecher zum Geburtstag zu schenken? So machte sich Joey heran, für seine Schwester ein Paar DAUmino M aufzubauen. Er lud sie sogar ein, am Aufbau und dem Finish ihrer künftigen Lautsprecher mitzuhelfen. So entstand ein wunderschönes Paar Musikmöbel in toller Betonoptik. Als besonderer Clou wurde ein kleines Aluschild gefertigt, das die Namen des Erbauers und der stolzen Besitzerin trägt. Wir sagen nur Hut ab, vor diesem tollen Geburtstagsgeschenk. Mögen die wirklich tollen DAUmino M mit viel guter Musik eine Menge Freude bereiten. Wir gratulieren nachträglich zum Geburtstag und natürlich auch zu den DAUminos.


MoDiPo vom Richard N.

 Nun ging es doch schneller, als geplant. Richard N. hat seine MoDiPo fertiggestellt. Beim Aufbau hat sich Herr N. recht genau an den Bauplan gehalten, was sich sogar bis zum Finish mit Granitteffekt Spraylack fortführt. Offenbar gefallen die MoDiPo nicht nut dem "Bauherren" selbst, sondern auch einem größeren Teil seiner Familie. Dazu schreibt er folgendes:

 

"Ich bin so froh, dass ich mich zum Bau Ihrer MoDiPo durchgerungen habe. Es war mir kaum möglich, genug Lieder aus Rock, Jazz und Klassik zu hören, denn meine ältesten drei Kinder haben mit den MoDiPo elektronische Beat und Rap Musik bis in die Nacht gehört. Die Kommentare waren "krass" und "mega". Das Klangbild ist wunderschön und dazu noch diese unbeschreiblich tolle Basswiedergabe. Bei Carolyn Mas und Sitting in the Dark... Wahnsinn. Vielen Dank Herr Gresler."

 

Es ist schön zu sehen, dass ein Bauvorschlag auch 10 Jahre nach seiner Präsentation noch top aktuell sein kann und Nachbauer mit seinem Klang begeistert. Vielen Dank, Herr N., für den Nachbau und den tollen Bericht. Haben Sie viel Freude mit Ihren neuen Lautsprechern.


Penny Stock von Richard N.

Eigentlich ist Richard N. seit geraumer Zeit dabei, sich ein Paar Modipo aufzubauen. Irgendwie wurde er aber von dem Drang ereilt, ein kleines Intermezzo in Form eines Kleinlautsprechers zwischenzuschieben. Entschieden hat sich Herr N. für die Penny Stock, in der Entwickler Donhighend einen Piezo Hochtöner verwendet hat. Richard N. schreibt uns dazu:

 

"Die Penny Stock hat im Baufortschritt die Modipo überholt. Ich habe mich sehr über das Klangbild der kleinen günstigen LS gefreut. Ein schönes Projekt, um einfach mit dem Selbstbau zu beginnen. Vielen Dank für Ihren Messaufwand und den Bauvorschlag."

 

Wir bedanken uns im Gegenzug für den Nachbau und die schöne Ausführung. Das kräftige Rot macht die Lautsprecher zu richtigen Hinguckern. Weiterhin viel Freude damit.


Asathor von Thomas J.

Die Asathor von Oli hat einen weiteren Nachbauer gefunden. Thomas J. aus unserer FB Gruppe hat sich ein Paar dieser veritablen Power HiFi Lautsprecher aufgebaut, und das sind wahre Schmuckstücke geworden. Das Finish hat Thomas in Ami Nußbaum Furnier ausgeführt, welches dreifach mit True Oil behandelt wurde. Dadurch wird die Oberfläche wunderbar angefeuert. Aber nicht nur die Optik seiner Asathor stellt Thomas zufrieden. Auch in klanglicher Hinsicht lobt er die Lautsprecher in höchsten Tönen.

 

"Es haut mich fast vom Sofa! Iron Maiden, Dream Theater, mehr konnte ich noch nicht auflegen. Stimmen, Dynamik und Klarheit - einfach fabelhaft. Klingt nie angestrengt, und der Bass ist wunderbar knackig. Die Bühne spielt wunderbar auf, Jordan Rudess sitzt mir praktisch auf dem Schoß mit seinem Keyboard... ...ich bin voll happy, welcher Klang jetzt bei mir im Beamerzimmer herrscht."

 

Thomas, wir hoffen, dass du oft genug die Gelegenheit hast, die Kuh fliegen zu lassen. Viel Spaß mit deinen tollen Asathor.


DAUmino M von Peter O.

Einen weiteren schönen Nachbau der beliebten DAUmino M hat unserer FB Gruppen Mitglied Peter O. realisiert. Den Korpus der Gehäuse fertigte er aus Kiefern-Sperrholz, welches ein Finish mit aufgerolltem TuffCab schwarz erhielt. Dies ist ein sehr robuster, mit Warnex zu vergleichender Lack, der eine sehr schöne, leicht strukturierte Oberfläche bildet. Die Schallwänder hat Peter aus Tischlerplatte angefertigt, die er vor dem Verleimen mit einer Lacklasur im Farbton Mahagoni versehen hat. Die Farbkombination harmoniert hervorragend, und sie wirkt sehr edel. Danke Peter, für den Nachbau und natürlich auch für die schönen Fotos. Wir wünschen dir genussvolles Hören mit deinen neuen DAUmino M.


MI6 von Olaf M.

Olaf M. aus unserer FB Gruppe hört an seinem PC-Arbeitsplatz ab sofort mit einem Paar MI6. Der mit 6dB Filtern aufgebaute Kompaktlautsprecher kommt in einem schlichten und dennoch eleganten Kleid daher. Dieses hat Olaf aus anthrazit farbenem MDF mit einer feinporigen Rolle aufgetragen. Der Kontakt mit dem Amp wird über solide und optisdch sehr ansprechende Polklemmen hergestellt. Zu seinen neuen Lautsprechern schreibt uns Olaf:

 

"Der Klang ist, angesichts des Preises, fantastisch. Eine solche Bühne mit genauer Ortung habe ich bisher noch nicht erlebt. Das Geschehen löst sich total von den Lautsprechern und der Bass ist überraschenderweise satt, durchaus tief und klar definiert. Nicht zu glauben....vielen Dank Alex für diesen tollen Bauvorschlag!!!"

 

Lieber Olaf, wir bedanken uns für deine lobenden Worte und wünschen dir viel Spaß mit deinen neuen MI6.


Fianco von Melo D.

Unser FB Gruppen Mitglied Melo D. hat sich an den Aufbau eines Paares Fianco gewagt. Und die sind wirklich richtig klasse geworden. Auf den edel furnierten Korpus setzte Melo eine Schallwand aus schwarz durchgefärbtem MDF auf, welche schlussendlich einen Überzug mit Lack erhielt. Dies ist eine sehr gelungene und vor allem kontrastreiche Design Variante. Insgesamt zeigt Melo, dass er beim Aufbau sehr sorgsam und detailverliebt vorgegangen ist. So fertigte Melo für die kleinen Würfel Metallständer, in denen die Fianco in der Vertikalen geschwenkt werden können. Seitliche Sterngriffschrauben sorgen für Arretierung im jeweils gewünschten Abhörwinkel. Auch der Weichenaufbau wurde penibel erledigt. Schön ausgerichtete Bauteile und Verbindungsdrähte lassen die beiden Netzwerke wie Zwillinge aussehen. Aber auch klanglich passt alles. Melo schreibt in der FB Gruppe dazu:

 

"Klingt zusammen mit meinem Iceamp (50asx2 se) richtig gut. Vielen Dank Alexander für diese gelungene Konstruktion."

 

Wir danken für den tollen Nachbau und natürlich auch dsafür, die tollen Bilder hier veröffentlichen zu dürfen. Viel Spaß weiterhin mit den kleinen Koaxen.


DAUmino L von Luis W.

Luis W. präsentiert uns seinen tollen Nachbau der DAUmino L. Dabei hat er den Nachbau "blind", also ohne den Lautsprecher vorher Probe zu hören, gewagt. Im Detail gibt es gegenüber dem Original Aufbau von Alex minimale Veränderungen. So würden Höhe und Tiefe leicht abgewandelt. Dafür spendierte Luis seinen Lautsprechern ein separates Weichenfach innerhalb einer doppelten Rückwand. Optisch sind die Lautsprecher sehr gut gelungen. Der Korpus aus MDF wurde mit grünem Kunstleder in Nappa Optik gefinisht. Die Schallwand, auf welcher die Chassis in perfekten Fräsungen Platz nehmen dürfen, wurde in sehr edlem Bambus ausgeführt. Den Klang seiner neuen DAUmino L fasst Luis wie folgt zusammen:

 

"Abzüglich meines Bau- und Besitzerstolzes kann ich sagen, dass sich der "Blindbau" wirklich gelohnt hat. Der Klang ist vollmundig, ausgewogen, mit erstaunlichen Tieftonfähigkeiten. Eine Entwicklung, die es verdient, noch öfter gebaut zu werden."

 

Für diese lobenden Worte bedanken wir uns sehr gerne, und wir wünschen noch lange viel Freude mit den tollen DAUmino L.


Asathor von Peter O.

Einen weiteren Nachbau von Olis Asathor präsentiert uns Peter O. aus unserer FB Gruppe. Peter hat das Gehäuse seiner Lautsprecher, entgegen dem eigentlichen Bauplan, ein wenig abgeändert. So verzichtete Peter auf getrennte Gehäuse für den Tiefton- und Hochton Part. Durch das somit eigentlich gewonnene Volumen konnten die einteiligen Asathor etwas flacher werden. Das Horn hat Peter rückseitig mit Bitumenplatten beklebt, so dass "Ruhe im Karton" herrscht. Das Gehäuse selbst besteht aus einem Materialmix. Es kamen MDF, Spanplatte, sowie Bambus Leimholz zur Anwendung. Letzteres ziert die Front und wurde mit einem Ölauftrag gefinisht. Der leicht zurückversetzte obere gehäuseteil, welcher das Horn beherbergt, wurde zweifach mit schrarzem Tuff Cab Strukturlack versehen. In Absprache mit Entwickler Oli hat Peter den Kondensator vor dem Hochtontreiber von 6,8µF auf 4,7µF verringert. Peter mag es im Mitteltonbereich gerne etwas zurückhaltender. Wir finden, dass Peters' Asathor sehr schön geworden sind und als Möbelstück eine Bereicherung für den Wohnraum darstellen. Dass es auch klanlich passt, setzt dem Ganzen die Krone auf. Wir wünschen viele schöne Momente mit diesen tollen Lautsprechern.


Spee-dy von Sascha S.

Da ist sie endlich, die Spee-dy, die unser FB Gruppen Mitglied Alex für Sascha S. entwickelt hat. Sascha hatte ein Paar SBWAC65-4 Breitbänder von SB Acoustics erworben und wünschte sich einen Lautsprecher unter Verwendung dieses kleinen BB. Alex kombinierte einen Monacor SPH-145HQ dazu und kam Saschas Wunsch nach, einen Lautsprecher zu entwickeln, von dem er sich nicht angeschrien fühlt. Diesem Wunsch wurde entsprochen, mit dem Ergebnis, dass er Sascha etwas zu brav war. Alex hatte aber für diesen eventuellen Fall bereits vorgesorgt. Mit der Variation nur eines Bauteils, lässt sich der persönliche Geschmack problemlos berücksichtigen. Dem 22 µF Kondensator im Sperrkreis wurde ein weiterer mit 12 µF parallel geschaltet, was die Senke auf Achse minimiert. Danach rastete der Klang für Sascha ein. Das Finish seiner Lautsprecher führte Sascha, angelehnt an ihren Namen "Spee-dy" in einer Art Vintage Racing Optik aus. Mit einem Rallyestreifen und diversen Emblemen aus dem Motorsport werden die kleinen F.A.S.T. Lautsprecher zu wahren Eyecatchern. Auch klanglich passt nach dem kleinen Weichentuning alles:

 

"Nach langem sind endlich meine Spee-dy fertig geworden. Für alle lesefaulen, hier die Kurzversion: Nachbauen! Beim Namen musste ich sofort an nen Speed-Shop denken. Und ein Lautsprecher in so einer Umgebung braucht nen Rallyestreifen und jede Menge Aufkleber. Und schon war das Design fertig. Nun aber zum wichtigsten, dem Klang. Alex der das Ding für mich entwickelt hat, hört sicherlich immer noch mein Flehen, das Duo nicht quietschig werden zu lassen. Herausgekommen ist ein Lautsprecher, der für Partys in kleinen Räumen die Idealbesetzung sein dürfte. Absolut langzeittauglich und kein bisschen nervig. Um in Musik zu schwelgen fehlte aber etwas der Glanz. Deswegen habe ich in Abstimmung mit Alex im Sperrkreis 12 µF hinzugefügt. Meine Beschreibung bezieht sich auf die so an meine Hörgewohnheiten angepasste Version. Die Spee-dy macht ihrem Namen alle Ehren. Ich kenne keinen LS der so schnell, präzise und kontrolliert der Musik folgt. Wo die FW 146 DAU bei Dee Snider „We’re not gonna take it“ oder Iron Maiden „Fear of the dark live“ emotional etwas schummelt, bleibt die Spee-dy staubtrocken. Bei Nick Cave „Red Right Hand“ läuft es einem eiskalt den Rücken runter. Es ist unglaublich welche Details ich plötzlich bei Ulli Boegershausen „In Dialogue“ höre. Und woher kommt plötzlich das Publikum bei Bob Seger „Turn the Page“? Wer wissen will, was Dynamik heißt sollte sich Slipknot „Pulse of the maggots“ anhören. Als das Schlagzeug losgelegt hat bin ich tatsächlich zusammengezuckt. Amaranthe „Do or Die“ ist endlich ein Lied und nicht nur tonales gematsche. Immer wenn es schnell ist und Spaß machen soll ist der LS in seinem Element! UMC „Kings & Queens Metal Version“ , Thundermother „Hellavator“ Oder Godsmack „Crying like a bitch“, HEAT „Dangerous Ground“ knallt genau so wie es soll. Dabei klingt das Ganze viel größer als es aussieht. Alex Christensen and the Berlin Orchestra „Redemption“ oder Laing „Wechselt die Beleuchtung“ braucht nicht mehr. Das passt wie die Faust aufs Auge. Männerstimmen zählen zu den Stärken des Lautsprecher was bei Club for Five „Brothers in Arms“ eindrucksvoll bewiesen wird. Aber auch Delain „We Are the Others New Ballad Version“ ist ein Genuss. Ja, ich bin schwer begeistert. Und ja, es gibt noch zig weitere Lieder die ich aufführen wollte. Alex: Vielen vielen Dank für diese Entwicklung! Ich dreh jetzt mal lauter!"

 

Da gibt es nicht viel hizuzufügen. Sascha, die Lautsprecher hast du in einem wirklich ungewöhnlichen und tollen Design hinbekommen. Hoffentlich werden dir deine "Spee-dy" noch viel Freude bereiten. Danke, dass sie unsere Galerie bereichern dürfen.

Asathor in edlem Furnier

Daniel M. präsentiert uns seinen aktuellen Nachbau der Asathor. Dabei hat Daniel handwerklich großartiges geleistet. Das Finish seiner Lautsprecher hat er in edlem Furnier ausgeführt. "Frake Kern" nennt sich das schöne Gehölz, welches natürlich in gespiegleter Form auf den Korpus aus 19 mm MDF aufgebracht wurde. Schlussendlich brachte Daniel einen mehrschichtigen Auftrag hochwertigen Tung Öls auf das Furnier auf. Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Die Asathor wirken mehr als einfach nur edel. Auch klanglich können sich die Schmuckstücke sehen lassen. Daniel kann zum Klang nur sagen:

 

"Für ein Honhifi Konzept legt die Asathor eine wahnsinnige Feindynamik an den Tag. Leise wie laut ein absolut ausgewogener Lautsprecher, welcher weder im Hoch- noch im Tiefton  etwas vermissen lässt."

 

Wir bedanken uns für das tolle Kompliment, und wir hoffen, dass du noch viel Freude an diesen wunderschönen Musikmöbeln haben wirst.


LYC in toller Betonoptik von Thomas K.

Ein supertolles Paar LYC hat sich Thomas K. für adäquate Beschallung seines Büros gebaut. Thomas hat den Korpus seiner Gehäuse mit einer Betonbeschichtung versehen, welche zu einer sehr edel daherkommenden Oberfläche führt. Das Filzgasket der Tiefmitteltöner wurden mit eigens dafür gefrästen Zierringen aufgehübscht. Diese Zierringe und den Waveguide hat Thomas mit einer sehr ansprechenden und hochwertigen Folie in einer Hexacone Optik bezogen. Diese harmoniert in hervorragende Weise mit der Betonbeschichtung. Thomas hatte schon zu früherer Zeit Kontakt mit den LYC, und so schreibt er zu seinem aktuellen Projekt:

 

"Ich hab's schon wieder getan! LYC für mein Büro! So lässt es sich arbeiten!"

 

Thomas, du hast wirklich ein Paar wunderschöne Lautsprecher geschaffen. Wir wünschen Dir, dass dir deine Arbeit mit tollem Sound noch lockerer von der Hand geht. Viel Spaß bei der Arbeit und beim Hören.


Penny Stock von Stefan M.

Dass auch ein ULB Projekt begeistern kann, beweist Stefan M. mit seinem Nachbau der Penny Stock von Donhighend. Stefan hat sich für das Finish der kleinen Allrounder einen cleveren Materialmix ausgedacht. Der Korpus wurde zunächst ganz normal furniert. Da Stefan die Chassis gerne eingefräst habe wollte, brachte er auf der leicht einspringend verleimten Schallwand eine Lage selbstklebendes Moosgummi in der Dicke der Hochtönerfront auf. Mit einem Skalpell, welches um die Konturen des Piezo-Hochtöners geführt wurde, besorgte Stefan einen Auschnitt, der den Hochtöner komplett umschließt. Das Resultat ist eine perfekte "Einfräsung". Das ist eine clevere und tolle Idee. Stefan beschreibt seine neuen Lautsprecher in unserer FB Gruppe:

 

"Toller Lautsprecher! Tolle Entwicklung! Danke Alex."

 

Wir finden, dass diese Lautsprecher sehr schön geworden sind. Danke für den Nachbau und die schönen Bilder. Mögen deine Penny Stock dir noch viel Freude bereiten.


Winter Blues von Robert

Robert präsentiert uns hier seinen Nachbau der Winter Blues. Der kleine Kompaktlautsprecher, dessen Entwicklung auf eines der vergangenen D.A.U. Treffen zurückgeht, ist ein kleiner Wolf im Schafspelz. Das findet auch Robert:

 

"Ist schon wirklich frech, wie munter die kleine an meinem TPA3255 Amp dran hängt und die Musik in den Raum gibt. Bass, Mitte, Hochton, Bühne, alles wirklich sehr schön präsentiert, wie aus einem Guss spielend. Dabei erstaunlich, wie sauber und unangestrengt das ganze noch bei gehobenem Pegel funktioniert. Das habe ich aus Boxen dieser Größe und Kosten nicht erwartet. Ich habe mich nach dem Hören dazu entschieden, ein Finish in Beton-Holz Desing zugestalten. So kann sie wenigstens durch ihre massive Front andeuten "klein aber frech"."

 

Robert, wir finden, dass dir der Aufbau und die Optik wunderbar gelungen sind. Dass dir unsere Abstimmung so gut gefällt, freut uns ganz dolle. Hab noch viel Spaß an den kleinen Freudenspendern.


Big Yellow Taxi MK2 von Lasse W.

Ein Paar Big Yellow Taxi MK2 hat sich Lasse W. gebaut. Seine Lautsprecher sind in dezenten Mattschwarz gehalten, welches dem Farbton des Waveguides entspricht. Für sicheren Stand sorgen eigens angefertigte Füße, die als Quertraverse unterhalb der Lautsprecher angebracht sind und seitlich überstehen. Abgerundet hat Lasse die tolle Optik seiner BYT MK2 durch kleine Typenschilder, die er im unteren Bereich der Schallwände angebracht hat. Wir bedanken uns herzlich für die Freigabe zur Veröffentlichung der Fotos und wünschen Lasse entspannte Momente mit seinen tollen BYT MK2


Focus von Thomas A.

In leichter Abwandlung hat unser FB Gruppenmitglied Thomas A. die Focus für sein Heimkino aufgebaut. Damit der Center nicht in den Sichtbereich seiner Leinwand gerät, hat Thomas seine Focus etwas niedriger ausgeführt. Dabei hat er darauf geachtet, dass das Volumen durch ein wenig Zugabe in der Tiefe identisch bleibt. Zudem hat Thomas die Schallwand um 8° nach hinten geneigt. Durch diese Maßnahme wird die recht niedrige Standposition der Focus ein wenig ausgeglichen. Beim Finish hat Thomas es recht schlicht gehalten und zu schwarzem Warnex gegriffen. Schön geworden! Dies ist ein gelungenes Beispiel dafür, dass ein sher ordentliches Finish auch mit einfachen Mitteln erzielt werden kann. Wir wünschen viele gute Filme mit tollem Hörgenuß. Hab viel Freude an deinem neuen Setup.

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  • Blitzsauberen Support für DIYler und interessantes HiFi-Material bietet im neuen Quint Store das Team um Nico Germanos
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  • große Auswahl an Chassis und günstige Preise in Frankreich (manchmal längere Lieferzeiten aber absolut seriös): TLHP
  • Chassis, Weichenteile und öfters mal Angebote bei Intertechnik

Links

  • donhighend.de: Alex baut seit einer gefühlten Ewigkeit Lautsprecher und teilt sein Wissen über seine Site / D.A.U. Mitglied
  • www.gazza-diy-audio.de: relativ neu in der Szene, daher noch wenige aber überzeugende Projekte / D.A.U. Mitglied
  • Roul-DIY: Newcomer in der Entwickler Szene / D.A.U. Mitglied
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